Archiv für den Autor: Katharina Kuhlmann

Rezept: Schoko-Kirsch Power Balls

Süßes hebt bekanntlich die Laune. Das können wir gut gebrauchen, stecken wir doch mitten im grausten Winter seit Jahrzehnten. Zwar zeigt in letzten Tagen die Sonne vielerorts endlich wieder ihr Gesicht, doch hat das Grau in Grau ganz schön an den Reserven gezogen. Unsere Schoko-Kirsch Power Balls bringen eure Energie zurück! Mit alternativen Süßungsmitteln, bester Bitterschokolade und fruchtigen, getrockneten Kirschen, die jede Menge Vitamine und Antioxidantien mit an Bord haben, könnt ihr mit diesem gesunden Snack mal wieder so richtig auftanken. er ist ganz nebenbei auch noch vegan. Wenn man einen guten Mixer hat, ein super Blitzrezept.

Schoko-Kirsch Power Balls

Zutaten

• 1 Tasse getrocknete Kirschen
• 1 Tasse Datteln
• 1 Tasse Haselnüsse
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter 75 % Cacao
• 2 EL Backkakao
• 2 EL Ahornsirup
• 3 EL Wasser
• 1 Prise Salz 

So wird’s gemacht

1. Die Datteln entkernen und kleine Stücke schneiden. Die Haselnüsse in einer Pfanne anrösten.

2. Alle Zutaten – bis auf das Wasser – in einen Hochleistungsmixer oder Multizerkleinerer geben und zu einer homogenen Masse mixen. Das Wasser nach Bedarf hinzugeben – je nach Feuchtigkeit der Datteln, benötigt man hier etwas mehr oder weniger.

3. Mit feuchten Händen kleine Kugeln aus der Masse formen.

Tipp: Die Power-Balls können auch problemlos eingefroren werden.

Danke für diesen tollen Energy-Kick an Heike Menster von Shades of Nature, dem Blog für Healthy Lifestyle, Beauty und Familie.

Hier gibt es weitere Rezepte, die Heike für uns kreiert hat:

Mini Espresso-Cheesecakes
Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne
Heiße weihnachtliche Schokolade
Rosmarin-Brownies mit karamellisierten Orangen
Stracciatella-Kirsch-Eis

Rezept & Bild © Heike Menster, shades-of-nature.de

Weltneuheit – Callebaut erfindet Ruby Schokolade

Seit September ist bekannt: In Zukunft wird es neben Weißer, Bitter- und Vollmilchschokolade vermutlich einen vierten Schokoladentyp mit Namen Ruby geben. Die Übersetzung des englischen Wortes lässt aufhorchen und verwundert am Kinn kratzen: rubin- bzw. weinrote Schokolade? Was soll daran neu sein, Farbstoff in Weiße Schokolade rein und fertig. Aber nein, da sind wir auf dem Holzweg. Der Entdecker der Weltneuheit Ruby Schokolade, der Schokoladengigant Barry Callebaut, versichert: Keine Farbstoffe, keine Aromen, keine Zusätze. Wie geht denn sowas? Und es gibt sie tatsächlich schon zu kaufen – seit zwei Wochen…

Besondere Kakaobohnen für rote Farbe und außergewöhnlichen Geschmack 

Vor 14 Jahren machte ein Forscher beim Schweizer Schokoladengroßkonzern Barry Callebaut eine folgenschwere Zufallsentdeckung, die noch zehn Jahre schlummerte, bevor sie wieder ausgegraben und in der Folge eifrig untersucht wurde. Was genau es war und wie es sich reproduzieren lässt, ist ein großes Firmengeheimnis. Jedenfalls ist soviel bekannt, dass ganz besondere Kakaobohnen mit speziellen Inhaltsstoffen vonnöten sind, um Ruby Schokolade zu erzeugen, Callebaut spricht von Ruby-Kakaobohnen. Diese werden vom Hersteller weltweit zusammengetragen und in einem speziellen, geheimen Verfahren weiterverarbeitet. Das Ergebnis: Eine rosarote Schokolade, die im Geschmack mit keiner anderen Schokoladensorte vergleichbar ist. Kräftige Aromen von Früchten und roten Beeren kreieren eine völlig neue und unbekannte Herausforderung für die Geschmacksknospen.

Ruby Schokolade – ab wann in unserem Supermarktregal?

Die Antwort vorweg: Es gibt sie schon! Der Wermutstropfen: Bislang nur in Japan und Südkorea. Nachdem die Innovation Ruby Schokolade im vergangenen September in Shanghai präsentiert wurde, spekulierte man, dass es noch lange dauern werde, bis eine Produktneuheit diesen Kalibers auf den Markt eingeführt werden würde. Ein weiterer Stolperstein schien die Tatsache zu sein, dass Callebaut als Hersteller und Belieferer anderer Schokoladenhersteller selbst keine Endprodukte produziert. Doch weit gefehlt, der Weltkonzern Nestlé stand scheinbar schon auf der Matte und in den Startlöchern. Nur vier Monate nach der Vorstellung brachte der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern seinen beliebten Schokoladensnack KitKat im Januar 2018 in einer Edition Sublime Ruby heraus. Dabei machen die beiden genannten asiatischen Länder zwar vorerst den Anfang, doch schon für das erste Quartal 2018 verkündet Nestlé die Markteinführung in Australien und Malaysia, im Anschluss gefolgt von den USA und Europa.

Blick in die fernere Zukunft: Wird Ruby Schokolade bald als vierte Standard-Schokoladensorte im Portfolio jeden Herstellers auftauchen? Vermutlich nicht. Zwar hat sich Callebaut die Marke Ruby nicht schützen lassen, doch aufgrund der komplizierten Rohstoffbeschaffung sowie der nötigen Forschungsarbeit steht der Konzern auf weiter Flur allein da. Ein nahezu unstemmbarer Aufwand für kleine und mittlere Schokoladenhersteller.

Bild © BARRY CALLEBAUT AG

Rezept: Schokoladen-Schachbrett-Torte

Neues Jahr – frische Motivation für neue Projekte. Wer sich 2018 nicht schon wieder den Klassiker Abnehmen zum Vorsatz genommen hat, sondern stattdessen lieber tolle neue Torten ausprobieren möchte, der ist heute bei uns an der hüftgoldrichtigen Adresse. Unsere liebe Freundin Lisbeth liefert uns einen fulminanten Schoko-Jahresauftakt, der es in sich hat. Das Rezept für diese Schachbrett-Torte erfordert zwar Zeit, etwas Erfahrung im Tortenbacken und auch einige spezielle Werkzeuge. Dafür lässt sich das Ergebnis aber mehr als sehen. Los geht´s mit einer Partie Schokoladen-Schach!

Schokoladen-Schachbrett-Torte

Für eine Torte mit ø 20 cm

Zutaten

Für den Teig:
• 230 g Margarine oder sehr weiche Butter
• 250 g Zucker
• 4 Eier
• 180 ml Milch
• 60 g Sahnequark
• 350 g Mehl
• 1 TL Meersalz
• 2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
• ca. 2 – 4 EL Backkakao

Für die Füllung:
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 100 ml Sahne
• 250 g sehr weiche Butter
• 50 g Puderzucker

Für die Dekoration:
• 1 runder Tortenaufleger im Schachbrett-Dekor ø 20 cm
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 100 ml Sahne
• 250 g sehr weiche Butter
• 50 g Puderzucker
• optional: einige schokolierte Kaffee-Bohnen, z. B. VIVANI Espresso Dragées

Für die Schachfiguren:
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 200 g VIVANI Weiße Kuvertüre

Werkzeug:
• eine Schachfiguren-Pralinenform aus Silikon
• ein Spritzbeutel mit Rosentülle
• optional: eine Dekorierflasche
• optional: eine Backform für Schachbrett-Torten. Es funktioniert auch, wenn man sich selbst eine Schablone bastelt. Auch kann man die Böden nacheinander in einer anderen Form backen.

So wird’s gemacht

1. Die dunklen Schachfiguren zwei Tage vor der Torte anfertigen. Dazu die Feine Bitter Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und sofort in eine Dekorierflasche oder einen Spritzbeutel füllen. Nun die Schachfiguren-Pralinenform mit der Schokolade befüllen. Die Form für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.

2. Ein Backpapier auf die Arbeitsfläche legen und vorsichtig mit der Form kurz auf die Fläche klopfen, damit die Figuren herausfallen. Um volle Figuren zu erhalten, entweder eine entsprechende Form wählen oder jeweils jede Figur 2 mal fertigen und dann mit ein wenig flüssiger Schokolade zusammenkleben. Aber auch halbe Figuren sehen toll aus und stehen gut auf der Torte.

3.Die weißen Schachfiguren am nächsten Tag anfertigen (einen Tag vor der Torte). Dabei genauso verfahren wie bei den dunklen Figuren.

4. Für den Teig den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen. Die Schachbrettkuchen-Backform vorbereiten (einfetten, ggf. mit Backpapier auslegen).

5. Butter, Bourbon-Vanillezucker und Zucker cremig aufschlagen. Zuerst die Eier hinzufügen und gut verrühren. Dann Mehl, Meersalz und Backpulver mischen, über die Creme sieben und unterrühren. Zum Schluss Milch und Sahnequark dazugeben und untermengen.

6. Den Teig gleichmäßig auf drei Schüsseln aufteilen. Für den dunkelbraunen Teig 3 EL Kakaopulver untermischen. Für den hellbraunen Teil nur ganz wenig Kakaopulver benutzen (ca. 1 EL). Der dritte Teig bleibt hell.

7. Die Teige je nach Backform-Typ in die einzelnen Backformen füllen und im vorgeheizten Backofen für ca. 20 – 25 Minuten backen. Ein Beispiel findet ihr hier.

8. Die Kuchen aus dem Ofen holen und leicht abkühlen lassen, stürzen und auf einem Gitter für ca. 20 Minuten auskühlen lassen.

9. Währenddessen die Füllung zubereiten. Dazu die Schokolade kleinhacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Für einige Minuten ruhen lassen.

10. Die weiche Butter mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Die Schokoladen-Ganache verrühren und zur Buttermischung geben. Alles mit dem Handmixer aufschlagen.

11. Nun jede der 3 Schachbrett-Schichten mit Buttercreme einstreichen und die Böden nach Muster aufeinandersetzen. Mit der restlichen Creme den Rand der Torte einstreichen. Die gesamte Oberfläche der Torte solle möglichst glatt ist.

12. Die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Erst wenn die Torte gut durchgekühlt ist, darf der Tortenaufleger platziert werden.

13. Zur Dekoration die gleiche Schokoladen-Buttercreme noch einmal herstellen. Nun mit dem Spritzbeutel und einem Rosentüllen-Aufsatz kleine Rosen um die Torte spritzen.

14. Tipp: Sollte kein schöner Übergang zwischen Röschen und Aufleger entstehen, kleine Tupfen um den Rand der Torte spritzen und mit Espresso-Dragées dekorieren.

15. Die Torte erneut in den Kühlschrank stellen, bis die Rosen fest sind. Vor dem Servieren die Torte mit den Schachbrettfiguren garnieren.


Vielen Dank für diese unglaubliche Schachbrett-Torte an unsere Bloggerfreundin Karin von Lisbeths Cupcakes & Cookies! Karins Rezepte sehen immer gigantisch aus, gelingen dennoch einfach und schmecken vor allem erste Sahne! Sahne und Schokolade sind hier auch die Stichwörter – wer Lisbeths Rezepte nachbackt, sollte das Kalorienzählen von vornherein aufgeben und sich auf eine bewusste Schokosünden freuen.

Hier findet ihr alle Rezepte, die schon in Kooperation mit Lisbeths entstanden sind:

Karamellisierte Ananas mit Schokolade und Pistazien
Cheesecake–Eis–Pralinen mit Kokosblütennektar
Ingwer-Torte mit dunkler Schokoladen-Ganache
Schokladen Bananen Tarte
Selbstgemachte Mozartkugeln (vegan)
Selbstgemachte Dominosteine

Eis-Tiramisu-Käsetorte
Schokoladige Haselnusstaler

© Bilder & Rezept: Karin Buhl, Lisbeths Cupcakes & Cookies

Rezept: Bratäpfel mit Schokolade und Marzipanstreuseln

Bratäpfel sind ein typischer Winterschmaus und aus der (Vor-) Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Sie sind ganz schnell vorbereitet und zusammen mit Vanillesauce oder Eis ein echtes Desserthighlight bei jedem Weihnachtsmenü. Und das sind sie zu Recht, denn sie lassen sich prima variieren und immer wieder anders befüllen, wodurch sie nie langweilig werden. Heute bewegen wir uns einmal weg von dem Klassiker mit Rum und Rosinen, dafür gibt’s natürlich Schokolade. Dazu gesellen sich Marzipan, Nüsse, Cranberrys und Haferflocken. Weihnachtszeit – Schlemmerzeit...

Bratäpfel mit Marzipanstreuseln

Für 6 Stück

Zutaten

Für die Bratäpfel:
• 1 gehäufter EL gemischte Nüsse (z. B. Cashews und Mandeln)
• 50 g VIVANI Feine Bitter 85 % Cacao oder VIVANI Zartbitter Mandel
• 1 EL getrocknete Cranberries
• 1/2 TL Zimt
• 1 Prise Salz
• 4 EL feine Haferflocken
• 70 g Marzipan
• 6 Bio-Äpfel (z. B. Jonagold, Boskoop oder Topaz)
• etwas Butter

Außerdem:
• Vanillesauce oder -eis

So wird’s gemacht

1. Für die Füllung die Nüsse und die Schokolade jeweils grob hacken. Zusammen mit den Cranberries, dem Zimt und einer Prise Salz vermengen.

2. Ca. 2 Drittel vom Marzipan mit den Haferflocken zu Streuseln verkneten. Das übrige Marzipan würfeln und mit zur Füllung geben.

3. Den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.

4. Die Äpfel waschen, abtrocknen und den Deckel abschneiden. Vorsichtig mit einem Teelöffel aushöhlen, sodass ein 3 – 4 mm dicker Rand stehen und der Boden der Äpfel geschlossen bleibt. Die Kerne und den Strunk weglegen. Das restliche Fruchtfleisch klein würfeln und mit zur Füllung geben.

5. Die Füllung gleichmäßig auf die ausgehöhlten Äpfel verteilen und gut hineindrücken. Oben auf die Füllung jeweils eine kleine Butterflocke geben. Dann die Äpfel mit den Marzipanstreuseln toppen und die Deckel abschließend leicht darauf andrücken.

6. Die Äpfel in die Auflaufform stellen und einen fingerbreit Wasser in die Form füllen. Auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen, bis die Äpfel gar sind. Aus dem Ofen holen, mit Vanillesauce oder Eis garnieren und noch warm servieren.

Vielen lieben Dank für dieses Weihnachtsrezept an Theresa Keller vom Foodblog thewaitress.de! Theresa ist definitiv eine unser Liebling-Foodbloggerinnen, hat sie uns schon sooo viele tolle Rezeptideen mit unseren Schokoladen gezaubert – jedes Mal verführerisch lecker und optisch zum Anbeißen!

Hier findet ihr weitere Rezepte von Theresa:

Rotweinkuchen mit Mascarponecreme
Schoko-Chai-Kuchen mit Birnen
Blaubeer-Crumble mit Weißer Knusper Schokolade
Browniekuchen mit Erdbeeren, Minze und Mascarpone
Schokoladige Hefeschnecken mit Vanillepudding
Gesunder Banoffee Pie im Glas
Kokoskuchen mit weißer Schokolade und Himbeeren
Schokoladen-Buchweizen-Waffeln
Feuriges Chili sin Carne mit dunkler Schokolade

© Bilder & Rezept: thewaitress.de, Theresa Kellner           

Rezept: Weihnachtlicher Schokoladen-Gugelhupf

Traditionelle Weihnachtskuchen gibt es viele. Natürlich – vier Adventssonntage und den anschließenden Feiertagsmarathon gilt es zu bestreiten. Wer schokoladige Abwechslung sucht, der kann heute unser Rezept für einen weihnachtlichen Schoko-Gugelhupf ausprobieren. Ein wenig amerikanisch kommt er daher, ist er doch mit Pistazien und frischen Cranberrys getoppt. Letztere sieht man mittlerweile auch bei uns immer häufiger in ihrer frischen Form in den Läden stehen. Der Vorteil der frischen Früchtchen liegt auf der Hand: Sie enthalten nicht die unglaublichen Zuckermengen wie die getrocknete Variante, dafür aber umso mehr Vitamine und Mineralstoffe. Wem sie zu bitter sind, der streue einfach ein wenig mehr Puderzucker obenauf.

Weihnachtlicher Schokoladen-Gugelhupf

Zutaten

• 80 g Schokolade mit sehr hohem Kakaoanteil, z. B. VIVANI Feine Bitter 99 % Cacao
• 350 g Mehl
• 1 Päckchen Backpulver (15g)
• 1 Prise Salz
• 200 g Zucker
• 250 g weiche Butter (oder Margarine)
• 5 Eier
• 150 ml Milch
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 1 Handvoll frische Cranberries
• 1 EL Pistazien
• etwas Puderzucker

So wird’s gemacht

1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermischen. Butter, Eier und Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Dann die geschmolzene Schokolade unterrühren.

2. Den Teig nun in eine gefettete Gugelhupfform geben und bei 180 °C Ober- / Unterhitze ca. 55 Minuten backen. Danach den Kuchen noch 10 – 15 Minuten in der Form lassen, anschließend herauslösen.

3. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und gleichmäßig über den Kuchen gießen. Zum Schluss mit Cranberries, Pistazien und Puderzucker dekorieren.

Vielen Dank für diesen köstlichen Schoko-Traum an Julia Cawley von Liz & Jewels! Julia ist hauptberuflich Fotografin und liefert sich mit ihrer Kollegin Lisa Nieschlag regelmäßig kulinarische Challenges auf ihrem gemeinsamen Foodblog.

Hier findet ihr weitere Rezepte von Liz & Jewels:

Schokoladen-Mousse
Trüffelpralinen
Schoko-Salz-Karamell-Cupcakes
Espresso-Brownie-Rauten

Rezept & Foto: © Julia Cawley