Kategorie-Archiv: Rezepte

Rezept: Selbstgemachte Dominosteine

Seit rund zwei Jahren arbeiten wir mit unserer befreundeten Bloggerin Karin vom tollen und vielfach ausgezeichneten Backblog Lisbeths Cupcakes & Cookies zusammen. In etlichen Telefonaten schon fachsimpelte unser Schokomann Alex mit seiner Schokofreundin Karin über die neusten, kreativen Träume in Süß, woraus jedes Mal echt hüftgoldverdächtige Ideen geboren wurden. Doch dieses Mal wagen wir ganz neue Schritte, ja man könnte sagen: Das kann doch nicht wahr sein, Dominosteine zu Ostern? Wer das nicht zu verrückt findet und wie wir sich die marzipanig-fruchtigen Schokowürfelchen eigentlich zu jeder Jahreszeit schmecken lassen könnte, der sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen. Denn durch eine passende Osterdeko wird niemand denken, dass man noch alte Weihnachtsschnuckereien verbrauchen muss. Danke, Karin! Wir müssen dich wohl wirklich bald mal in deinem Confiserie-Laboratorium besuchen kommen!

GEWINNSPIEL: Wer Karins Rezepte ebenfalls toll findet, hat hier und jetzt exklusiv die Chance, limitierte VIVANI „Bourbon-Vanille“-Schokoladen von „Lisbeths“ zu gewinnen. Die Tafeln gibt’s nur im Rahmen dieses Gewinnspiels. Wer mitmachen will, scrollt einfach schnell weiter runter…

Selbstgemachte Dominosteine

Zutaten

 Für den Teig:

• 130 g Honig
• 30 g Butter
• 1 Eigelb
• 40 g Rohrzucker
• 150 g Mehl
• 2 TL Lebkuchengewürz
• Prise Meersalz

Für die Füllung:

• 400 g Aprikosen-Gelee (oder andere Lieblingsmarmelade)
• 200 g Marzipan
• 1 EL Puderzucker

Für die Vollendung:
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 25 g Kokosöl mild

So wird’s gemacht

Für den Teig:
1. Die Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen.
2. Rohrzucker und Honig hinzufügen und für einige Minuten köcheln lassen.
3. Das fertige Gemisch vom Wasserbad nehmen und das Eigelb unterrühren.
4. Mehl, Salz und Lebkuchengewürz vermengen und unter die Honigmasse rühren.
5. Mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten, in Klarsichtfolie einwickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.
6. Den Teig 30 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank holen.
7. Den Backofen auf Ober- / Unterhitze 180 °C vorheizen.
8. Den Lebkuchenteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine kleine Tarteform (25 x 25 cm) oder einen Backring legen.
9. Den Teig mit der Gabel mehrfach einstechen.
10. Im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 18 Minuten backen, die Backzeit kann  je nach Ofen variieren.
11. Stäbchenprobe machen, die Form aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für die Füllung:
12. Das Aprikosen-Gelee in einem Topf erwärmen und gut verrühren, dann für einige Minuten abkühlen lassen.
13. Das Gelee auf dem Lebkuchenteig verteilen und in den Kühlschrank stellen, bis das Gelee sehr fest ist.
14. Marzipan mit Puderzucker vermengen und ausrollen.
15. Die Marzipanschicht auf das Aprikosengelee legen und leicht andrücken.
16. Für weitere 2 – 3 Stunden durchkühlen lassen.

Für die Vollendung:
17. Die Kuvertüre kleinhacken und über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen.
18. Das Kokosöl dazugeben und verrühren.
19. Den Lebkuchenteig aus dem Kühlschrank holen und in kleine mundgerechte Quadrate schneiden. Hierfür ein sehr scharfes Messer nutzen.
20. Die Dominosteine mithilfe einer Pralinen- oder Kuchengabel in die flüssige Schokolade tauchen und auf ein Gitter oder Backpapier setzen.
21. Bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
22. Die fertigen Dominosteine zwischen Backpapier geschichtet in einer luftdichten Dose im Kühlschrank lagern. Dort halten sie sich für mehrere Tage. Rechtzeitig vor dem Verzehr aus der Kühlung nehmen!

Ostertipp:
Um die die Dominosteine von ihren weihnachtlichen Brüdern abzuheben, sollte man die kleinen Schokoleckereien österlich verzieren. Wer mag und ein entsprechendes Förmchen hat, kann, wie Karin von Lisbeths es gemacht hat, aus dem restlichen Lebkuchenteig (am Besten gleich etwas mehr Teig machen!) kleine Häschen ausstechen und damit die Steinchen verzieren. Aber der eigenen, österlichen Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. 😉

Weitere Rezepte, die in Kooperation mit dem Blog Lisbeths Cupcakes & Cookies entstanden sind, findet ihr hier:
Selbstgemachte Mozartkugeln (vegan)
Karamellisierte Ananas mit Schokolade und Pistazien
Cheesecake–Eis–Pralinen mit Kokosblütennektar
Ingwer-Torte mit dunkler Schokoladen-Ganache
Schokladen Bananen Tarte


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Wir verlosen 3 x 3 Pakete mit Karin Buhls VIVANI-Lieblingsschokolade „Weiße Vanille“ im exklusiven „Lisbeths“-Design – und mit einem tollem Lisbeths-Rezept auf der Rückseite. Wer sich die streng limitierten Schätzchen sichern möchte, nimmt bis zum 17. April 2017 unter dem Stichwort „Lisbeths“ teil. Viel Glück!

>> Das Gewinnspiel ist abgelaufen. Die Gewinner/innen wurden per Email informiert. <<

Teilnahmebedingungen:
Alle Teilnehmer erklären sich mit den Bedingungen des Gewinnspiels einverstanden:  Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren. ♦ Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 17. April 2017, 23.59 Uhr. ♦ Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden nur zum Zwecke der Gewinnermittlung gespeichert und danach gelöscht. ♦ Die Gewinner werden per Email am 18. April 2017 über den Gewinn benachrichtigt, die Ermittlung erfolgt per Losverfahren. ♦ Mitarbeiter der EcoFinia GmbH sowie deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt. ♦ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ♦ Der Gewinn ist nicht übertragbar, eine Barauszahlung ist nicht möglich.

© Bilder & Rezept: Lisbeths Cupcakes & Cookies, Karin Buhl

Rezept: Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Wer seine Verwandtschaft zum diesjährigen Osterfest mit etwas ganz Besonderem überraschen möchte, der sollte sich schon einmal Stift und Zettel schnappen und alle Zutaten für den Oster-Kokos-Cheesecake notieren, den wir euch heute vorstellen. Kokos und Schokolade bringen neuen Pfiff in den Klassiker Käsekuchen und alle Veganer dürfen guten Gewissens zugreifen, denn der Festtagskuchen kommt ganz ohne tierische Bestandteile aus. Ausserdem muss er nicht gebacken werden! Vielen Dank an Holly vom britischen, veganen Food- und Lifestye-Blog The Little Blog Of Vegan, die uns dieses tolle Rezept kreiert hat.

Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Gefrierzeit: 5 – 8 Stunden (oder über Nacht)
Portionen: 12

Zutaten

Für den Boden:
• 200 g entkernte Datteln
• 200 g ungesüßte Kokosraspeln
• 10 g Haselnüsse
• 2 EL Kakaopulver
• 50 g geschmolzenes Kokosöl
• 35 g geschmolzene VIVANI Feine Bitter 71 % Cacao
• 1 Prise Salz

Für die Füllung:
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 2/3 Tasse (ca. 570 ml) Kokossahne (etwa 1 Dose)
• 85 g Kokosöl
• 50 g ungesüßte Kokosraspeln
• 1/3 Tasse (ca. 280 ml) Ahornsirup (oder ein anderer Fruchtsirup)
• 1 TL Vanilleextrakt

Für die Dekoration:
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
wahlweise:
• kleine Schoko-Ostereier, z. B. Dinkel-Schokoeier von Alnatura (Achtung, nicht vegan!)
VIVANI Hot Chocolate Trinkschokolade

So wird’s gemacht

1. Für den Boden eine Kuchenform mit Backpapier auslegen.

2. Alle Zutaten für den Boden in einen Standmixer füllen und so lange mixen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.

3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und an Rand und Boden festdrücken. Danach im Gefrierfach ruhen lassen.

4. Für die Füllung die gequollene Cashewkerne abtropfen lassen und in einem Standmixer zusammen mit Kokossahne, geschmolzenem Kokosöl, Kokoraspeln, Ahornsirup und Vanilleextrakt mischen. Den Standmixer etwa 5 – 8 Minuten laufen lassen, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Durch die Kokosnussraspeln bleibt die Textur etwas körnig.

5. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und die Kokosmasse auf dem Kuchenboden in der Form verteilen. Danach die Form wieder für etwa 30 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, damit die Füllung aushärten kann.

6. Sobald der Kuchen ausgehärtet ist, die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Die flüssige Kuvertüre über den Kuchen gießen und gleichmäßig mit einem Metalllöffel verteilen. Nun den Kuchen noch einmal für etwa 25 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, bis die Schokolade wieder ganz fest ist.

7. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und den fertigen Kuchen nach Belieben mit Dekoration garnieren.

Rezept und Fotos:
© Holly Jade, thelittleblogofvegan

Ein weiteres, tolles Rezept von Holly Jade findet ihr hier:
Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade

Buchtipp: Gesund Kochen ist Liebe (Veronika Pachala)

Bücher zum Thema gesunde Ernährung überschwemmen den Markt. Ob spezielle Diäten, Vollwertküche oder ganze Lebenskonzepte wie der Veganismus – es gibt kaum ein Thema, dass in den letzten Jahren mehr boomte. Experten sprechen bereits von einer Ersatzreligion. Doch viele dieser gut gemeinten Ratschläge haben zwei Probleme: Sie mögen prinzipiell gesund sein, fordern aber von ihren Anhängern kaum einhaltbare, strikte Dogmen ein und sind im Alltag aufgrund ihres Aufwandes kaum umsetzbar. Wir stellen euch heute ein Gegenbeispiel vor, das beweist, dass Genuss nicht Verzicht bedeutet und dass gesundes, vollwertiges Essen problemlos in den Familienalltag integrierbar ist. „Gesund Kochen ist Liebe“ der erfolgreichen Bloggerin Veronika Pachala (Carrots for Claire) enthält über 80 nährstoffreiche Rezepte für eine gesunde Lebensweise, die ohne raffinierten Zucker, Weizen und Kuhmilch auskommen und zudem kinder-erprobt sind. Wer das nicht glauben kann, der kann schon einmal exklusiv das gesunde, süße Rezept für Schoko-Fudge aus dem Buch ausprobieren (siehe unten). Oben drauf gibt’s das Buch auch noch zwei Mal bei uns zu gewinnen, Verlosung beachten!

Gesund, Lecker, Liebe

Blättert man durch das Buch „Gesund Kochen ist Liebe“, findet man bei allen Rezepten drei Ansprüche: Sie sollen gesund und nährstoffreich sein, müssen natürlich auch schmecken und enthalten stets eine Riesenportion Herzblut. Es finden sich Ideen für jede Tageszeit und für die unterschiedlichsten Anforderungen vom kleinen Hunger über leichte Kost bis hin zum deftigen Hauptgericht. Was verwundert und uns als Schokofans direkt begeistert und ins Auge springt: Süßes und Gebäck sind auch mit von der Partie und Angst vor dem Figurkiller Schokolade findet sich an keiner Stelle. Dafür zum Beispiel aber Schoko-Fudge (Rezept siehe unten) oder gar eine Nuss-Nougat-Creme-Torte!

Doch wie lassen sich alle diese Leckereien und Gerichte herstellen, ohne ungesund und mit leeren Kalorien überfrachtet zu sein? Zugegeben, ein wenig muss der Vorratsschrank schon ausgemistet werden. Autorin Veronika Pachala erklärt in ihrem informativen Einleitungsteil genau, welche Zutaten empfehlenswert sind und welche in ihren Rezepten keinen Platz haben. Letztere sind insbesondere raffinierter Haushaltszucker, Weizen, ungesunde Fette und Kuhmilch. Fleisch findet in einigen Rezepten Verwendung, viele sind jedoch vegetarisch, manche sogar vegan. Wer mag, kann Fleisch und / oder andere tierische Produkte auch mit wenigen Handgriffen aus den meisten anderen Rezepten streichen, häufig gibt es Austauschtipps. Was auf alle Fälle in den gut bestückten, nährstoffreichen Vorrat gehört –  etwa gesunde Getreide, Fette, Nüsse oder diverse Superfoods –, wird ausführlich dargelegt. Die meisten Zutaten sind jedoch über den gut sortierten Bio-Laden oder das Reformhaus erhältlich.

Es muss schnell gehen? Kein Problem. Die Rezepte sind sehr transparent gehalten und verfügen jeweils über Zubereitungszeiten und Tipps. Sehr hilfreich für Familien mit Kindern sind auch die Tipps mit speziellem Augenmerk auf die kleinen Esser. Zusätzlich sind viele Rezepte mit persönlichen Anekdoten der Autorin gewürzt, die Spaß machen, das „Koch“buch auch zu lesen.

Fazit: Wer sich im Vorfeld oder begeleitend zum Buch ein wenig Gedanken um den eigenen Vorratsschrank macht, kann sich mit „Gesund Kochen ist Liebe“ kreativ und kulinarisch austoben und bereichert damit seine Familie um gesunde Nährstoffe und eine Extraportion Liebe. Sehr empfehlenswert!

Zur Autorin

Veronica Pachala betreibt seit 2013 erfolgreich ihren Food-Blog Carrots for Claire, der es sich zum Ziel gemacht hat, gesunde und nährstoffreiche Nahrungsmittel mit einer genussvollen Alltagsküche zu verbinden. Bereits 2014 erhielt Pachala mit ihrem Lasagne-Rezept, das sich auch im Buch findet, den Food Blog Award für das beste Rezept. Inspiration für ihre Entdeckung des Healthy Eating war ihre Tochter Claire, bei der als Baby diverse Lebensmittelunverträglichkeiten festgestellt wurden, was sich noch heute im Namen des Blogs widerspiegelt. Die junge Mutter stellte daraufhin die Ernährung ihrer Familie komplett um und verlor als Zusatzeffekt satte 13 Kilogramm Gewicht. Neben dem Thema Ernährung beschäftigt sich Pachala auch mit Fotografie. So stammt die lebendige, appetitanregende Food-Fotogafie in „Gesund Kochen ist Liebe“ aus ihrer eigenen Linse. 2016 veröffentlichte sie ihr zweites Buch „Gesund backen ist Liebe“.

Veronika Pachala:
Gesund Kochen ist Liebe
ZS Verlag München
3. Auflage 2016
gebunden, 137 S.
ISBN: 978-3-89883-489-6
18,99 €

Schoko-Fudge

20 Min. Zubereitungszeit + 30 Min. Einweichzeit + 20 Min. Kühlzeit

Für 4 Portionen

Zutaten

• 160 g Buchweizen
4 EL Hasel- oder andere Nusskerne
100 g frische weiche Datteln (entsteint)
4 EL mildes Kokosöl
4 EL (Roh-)Kakaopulver
2 EL geröstetes Haselnussmus
Meersalz

So wird’s gemacht

1. Den Buchweizen waschen, mit der doppelten Menge Wasser bedecken und 30 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit die Nusskerne hacken, nach Belieben in einer Pfanne ohne Öl rösten und abkühlen lassen.

2. Den Buchweizen in einem Sieb gründlich abspülen, abtropfen lassen und im Hochleistungsmixer pürieren. Datteln, flüssiges Kokosöl, Kakaopulver, Haselnussmus und 2 gute Prisen Meersalz hinzufügen und alles erneut pürieren. Zuletzt die gehackten, gerösteten Nüsse für einige Sekunden mitmixen. Die Masse ist nun fest und mit den Händen formbar.
Die Masse in eine Dose oder Auflaufform (etwa 16 x 20 cm) drücken, die zuvor mit Backpapier oder Frischhaltefolie ausgelegt wurde und im Tiefkühlfach 20 Minuten erkalten lassen.

3. Den Schoko-Fudge mit Papier oder Folie aus der Dose heben, in Stücke schneiden und genießen.
Er hält sich abgedeckt im Kühlschrank 5 Tage, im Tiefkühlfach mehrere Wochen.


>>> „GESUND KOCHEN IST LIEBE“ ZU GEWINNEN! <<<

In Kooperation mit dem ZS-Verlag verlosen wir zwei Exemplare des Buches „Gesund Kochen ist Liebe“ von Veronica Pachala. Um teilzunehmen, füllt einfach bis zum 12. März 2017 das folgende Kontaktfeld aus. Das Stichwort lautet „Gesund Kochen“. Viel Glück!

>> Das Gewinnspiel ist abgelaufen. Die Gewinner/innen wurden per Email informiert. <<

Teilnahmebedingungen:
Alle Teilnehmer erklären sich mit den Bedingungen des Gewinnspiels einverstanden:  Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren. ♦ Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 12. März 2017, 23.59 Uhr. ♦ Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden nur zum Zwecke der Gewinnermittlung gespeichert und danach gelöscht. ♦ Die Gewinner werden per Email am 13. März 2017 über den Gewinn benachrichtigt, die Ermittlung erfolgt per Losverfahren. ♦ Mitarbeiter der EcoFinia GmbH sowie deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt. ♦ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ♦ Der Gewinn ist nicht übertragbar, eine Barauszahlung ist nicht möglich.

© Bild & Rezept: Veronika Pachala, Carrots for Claire

Rezept: Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade

Heute gibt’s definitiv etwas für’s Auge! Dieser „Himbeertraum“ trägt seinen Namen beiliebe nicht umsonst und besticht mit vielen „gesunden“ Zutaten, einer alternativen Süßung und seiner fruchtigen Raffinesse. Die Torte sieht vielleicht sündiger aus, als sie eigentlich ist, daher darf man hier ruhig ein zweites Stück nachnehmen… ganz ohne schlechtes Gewissen. Das Rezept für diese tolle Torte, die ohne Backofen auskommt, hat die Britin Holly Jade vom vom veganen Food- und Lifestyle-Blog thelittleblogofvegan für uns kreiert – vielen Dank für diesen Augenschmaus!

Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade (vegan)

Gefrierzeit: 5 – 8 Stunden (oder über Nacht)

Zutaten

Für den Boden:
• 105 g Haselnüsse
• 105 g Mandeln
• 100 g Datteln
• 2 EL Kakaopulver
• 1 Tafel (100 g) VIVANI Zartbitter Mandel
• 1 EL Kokosöl
• 1 Prise Salz

Für die Schoko-Käsekuchen-Schicht:
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 1 TL Vanille Extrakt
• 110 ml Kokosnussöl
• ¼ Tasse Ahornsirup
• 2 TL Kakaopulver
• ½ Tafel (40 g) VIVANI Feine Bitter 99%

Für die untere Himbeer-Schicht:
• 200 g Cashewkerne (in Wasser quellen lassen)
• 3 Tassen frische Himbeeren
• Saft einer halben Zitrone
• 2/3 Tasse Kokossahne
• 1/2 Tasse Kokosöl
• 1/3 Tasse Ahornsirup

Für die hellere Himbeer-Schicht (oben):
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 1/2 Tasse frische Himbeeren
• 2/3 Tasse Kokossahne
• 1/2 Tasse Kokosöl
• 1/3 Tasse Ahornsirup

So wird’s gemacht

Für den Boden:
1. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen.
2. Haselnüsse, Mandeln, entkernte Datteln, Kakaopulver, geschmolzene Schokolade, Kokosöl und Salz in einen Standmixer füllen und so lange mixen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.
3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und an Rand und Boden festdrücken. Danach im Gefrierfach ruhen lassen.

Für die Schokoladenschicht:
4. Die gequollenen Cashewkerne abgießen und zusammen mit Vanilleextrakt, Kokosöl, Ahornsirup, Kakaopulver und der geschmolzenen Schokolade in einen Standmixer füllen. Etwa 5 – 8 Minuten mit hoher Drehzahl laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
5. Die Kuchenform aus dem Gefrierschrank holen, die Schokomasse in die Form füllen und danach wieder im Gefrierfach ruhen lassen.

Für die untere Himbeerschicht:
6. Himbeeren und Zitronensaft mit einem Schuss Wasser in einem kleinen Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Langsam und bei geringer Stufe erhitzen, bis sich die Masse auf etwa die Hälfte reduziert hat.
7. Die gequollenen Cashewkerne, die Himbeermasse aus dem Topf, die Kokossahne, das geschmolzene Kokosöl und den Ahornsirup in den Standmixer geben und auf hoher Drehzahl etwa 5 – 10 Minuten laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
8. Die Kuchenform aus dem Gefrierfach holen und die Himbeermasse darüber verteilen. Die Form ein paar Mal vorsichtig rütteln, um Luftblasen entweichen zu lassen.

Wer mag, kann jetzt ein paar frische Himbeeren in die Masse drücken, als kleine Überraschung beim späteren genießen.

Für die hellere Himbeer-Schicht (oben):
9. Die gequollenen Cashewkerne, die frischen Himbeeren, Kokossahne, geschmolzenes Kokosöl und Ahornsirup in den Standmixer geben und auf hoher Drehzahl etwa 5 – 10 Minuten laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
10. Die Masse in die Kuchenform geben, bis eine glatte Oberfläche entstanden ist.
11. Die Kuchenform nun wieder ins Gefrierfach stellen, diesmal etwa 5 – 8 Stunden oder über Nacht.
12. Kuchen nach der Kühlzeit entnehmen, nach Belieben dekorieren und etwa für 1 – 2 Std. auftauen lassen. Servierfertig, wenn der Kuchen ganz aufgetaut ist.

Rezept und Fotos:
© Holly Jade, thelittleblogofvegan

Ein weiteres, tolles Rezept von Holly Jade findet ihr hier:
Oster-Kokos-Cheesecake

Rezept: Schokoladige Hefeschnecken mit Vanillepudding

Süße Kleingebäcke mit Puddingfüllung – Kindheitserinnerungen kommen auf. An gewundene Puddingschnecken mit Rosinen, an Puddingbrezel und viele weitere „Teilchen“ aus der leckeren Auslage beim Bäcker um die Ecke. Die Klassiker munden natürlich immer noch. Doch wie wäre es mal mit einer Innovation im Puddingschneckenuniversum, die den Vanillepudding in Schoko-Hefeschnecken einrollt? Natürlich mag das auch schon mancher Bäcker angeboten haben. Aber wir behaupten, dass das Rezept von unserer lieben Blogger-Freundin Theresa von thewaitress.de zu den besten seiner Art gehört. Auch Hefeteig-Ängstliche können sich mutig an die Schnecken wagen und werden sehen, dass es gar nicht so schwer ist.
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Schokoladige Hefeschnecken mit Vanillepudding

Für ca. 15 Stück

Zutaten

Für den Teig:
• 500 g Mehl (z. B. Dinkelmehl Type 630)
• 250 ml Milch (z. B. Haferdrink oder Kuhmilch)
• 70 g Rohrzucker
• ½ Würfel frische Hefe
• 100 g Zartbitter-Schokolade (z. B. VIVANI Feine Bitter 71% Cacao)
• ½ TL Salz
• 1 Ei
• 75 g weiche ButterSchokoschnecken_300x450
• ½ TL gemahlene Vanille
• 20 g Kakao

Für den Vanillepudding:
• 500 ml Milch (z. B. Hafermilch oder Kuhmilch)
• 40 g Maisstärke
• ½ TL gemahlene Vanille
• 3 EL Rohrzucker
• 30 g Butter
• 2 Eigelbe

So wird’s gemacht

Für das Gelingen des kälteempfindlichen Hefeteiges ist die richtige Temperatur der Zutaten bei der Zubereitung sehr wichtig, sie sollten alle Zimmertemperatur haben. Also rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank nehmen!

1) Das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen.

2) Die Milch auf dem Herd ganz leicht anwärmen (nicht heißer als 40 °C, da sonst die Hefekulturen sterben). Dann mit dem Zucker verrühren und die Hefe hineinbröseln. Mit einem Schneebesen verrühren, bis sich die Hefe komplett aufgelöst hat.

3) Die Milch-Hefe-Mischung vorsichtig in die Mehlmulde gießen und dann mit den Händen leicht mit etwas Mehl vermischen. Für ca. 5 Minuten stehen lassen, so dass die Hefe aktiv werden und kleine Bläschen bilden kann.

4) In der Zwischenzeit die Schokolade hacken und über einem Wasserbad bei mittlerer Hitze vorsichtig schmelzen lassen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

5) Die Milch-Hefe-Mischung nun vorsichtig mit dem Mehl vermischen und verkneten. Im Anschluss Ei, Butter, Vanille, Kakao, Salz und geschmolzene Schokolade dazugeben und alles per Hand oder mit einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. An einem geschützten, warmen Ort zugedeckt für ca. 1 Stunde gehen lassen.

6) Während der Teig geht, den Vanillepudding zubereiten. Dafür ein paar Esslöffel der Milch in einer kleinen Schale mit der Maisstärke verrühren. Die restliche Milch erhitzen, die Vanille, den Zucker und die Butter hinzufügen und zum Kochen bringen. Von der Herdplatte nehmen und die Stärkemischung langsam einrühren. Die Milch nochmals kurz aufkochen lassen, dann wieder von der Herdplatte nehmen. Die Eigelbe kurz mit einem Esslöffel Milch verrühren und dann gleichmäßig unter die Milch-Stärke-Mischung rühren. Den Pudding komplett abkühlen lassen.

7) Den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig und ca. 5 mm dünn ausrollen. Gleichmäßig mit dem Vanillepudding bestreichen und anschließend vorsichtig von der Längsseite her aufrollen. Mit einem scharfen Messer in ca. 2-3 cm dicke Rollen schneiden.

8) Die Heferollen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und auf der mittleren Schiene ca. 15 – 20 Minuten backen. Danach auf einem Gitter auskühlen lassen oder noch lauwarm servieren.

Hier findet ihr weitere tolle Rezepte von Theresa:
Gesunder Banoffee Pie im Glas
Kokoskuchen mit weißer Schokolade und Himbeeren
Schokoladen-Buchweizen-Waffeln
Feuriges Chili sin Carne mit dunkler Schokolade

Rezept & Bilder © Theresa Kellner, thewaitress.de