Kategorie-Archiv: Rezepte

Rezept: Browniekuchen mit Erdbeeren & Minze

Die Erdbeersaison hat ihren Zenit bereits wieder überschritten. Zwar sind die süßen, Vitamin C-reichen Leckerbissen noch gut erhältlich, aber wir blicken schon jetzt traurig den Monaten ohne die kleinen, roten Lieblinge entgegen. Daher sollte man, solange es noch geht, alles nur erdenkliche mit Erdbeeren backen. Zum Beispiel: Einen unwiderstehlichen Browniekuchen mit einer ordentlichen Schüppe dunkler Schokolade, die mit vielen leckeren Erdbeeren auf Mascarpone und einem Frischekick von MInze daherkommt.  Dafür ist wieder einmal Theresa vom fantastischen Blog thewaitress.de verantwortlich, die uns schon so viele Schokoleckereien gezaubert hat. Vielen lieben Dank für dieses unschlagbar leckere Rezept, das dabei so einfach umzusetzen ist!

Browniekuchen mit Erdbeeren, Minze und Mascarpone

Für 1 mittelgroße Auflaufform

Zutaten

Für den Kuchen:
• 200 g Zartbitterschokolade z. B. Vivani Feine Bitter 85 % Cacao
• 80 g Kokosöl
• 80 g Rohrzucker
• 100 g Dinkelmehl (Type 630)
• 100 g Buchweizenmehl
• 50 g Backkakao
• ½ TL feines Meersalz
• 1 TL Backpulver
• 100 g Apfelmark
• 250 ml Mandelmilch
• ½ TL gemahlene Vanille

Für das Topping:
• 500 g Erdbeeren
• 150 g Mascarpone
• 150 g Naturjoghurt
• 1 Handvoll frische Minzblätter
• 2 TL Rohrzucker

So wird’s gemacht

1. Den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.

2 Die Schokolade grob hacken und zusammen mit dem Kokosöl und dem Rohrzucker unter Rühren bei geringer Hitze in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen lassen. Zur Seite stellen und komplett abkühlen lassen.

3. Dinkelmehl, Buchweizenmehl, Kakao, Salz und Backpulver in einer Schüssel gut vermengen.

4. In einer weiteren Schüssel Apfelmark, Mandelmilch und gemahlene Vanille gut vermengen. Die geschmolzene Schokolade dazugießen und alles gleichmäßig verrühren. Die Mehl-Mischung anschließend ebenfalls dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

5. Eine mittlere Auflaufform mit Backpapier auslegen oder mit etwas Kokosöl einfetten. Den Teig in die Backform füllen und gleichmäßig verstreichen. Den Browniekuchen auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 18 – 20 Minuten backen, dann auskühlen lassen. Der Kuchen sollte noch etwas weich sein, damit er später saftig bleibt.

6. Inzwischen die Erdbeeren waschen und putzen. Die Hälfte der Erdbeeren mit 1 TL Rohrzucker zu einer Sauce pürieren. Die verbleibenden 250 g vierteln und für später bereitstellen. Die Minze waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und grob hacken.

7. Mascarpone mit dem Joghurt und 1 TL Rohrzucker glatt rühren. Gleichmäßig auf dem abgekühlten Browniekuchen verstreichen. Die Erdbeeren auf der Mascarpone-Creme verteilen und mit der Minze garnieren. Den Kuchen zusammen mit der Erdbeer-Sauce servieren.

Hier findet ihr weitere tolle Rezepte von Theresa:
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Gesunder Banoffee Pie im Glas
Kokoskuchen mit weißer Schokolade und Himbeeren
Schokoladen-Buchweizen-Waffeln
Feuriges Chili sin Carne mit dunkler Schokolade

Rezept & Bilder © Theresa Kellner, thewaitress.de

Rezept: Eis-Tiramisu-Käsetorte

Lisbeth, Lisbeth, wie sollen wir bei deinen Rezepten nur abnehmen? Weil der Sommer schon in den Startlöchern steht, verführst du uns heute mit einer traumhaften Eistorte, die mit dem All-Star-Team Schokolade, Kaffee und Tiramisu daherkommt. Zwar ist die Torte etwas aufwändiger und zeitintensiv in der Herstellung, aber sie lässt sich wunderbar am Vortag vorbereiten und dann vor den Augen der staunenden Gäste wie ein süßes Kaninchen aus dem Hut hervorzauben. Vielen Dank für diese Eis- und Kalorienbombe, liebe Karin!

Eis-Tiramisu-Käsetorte

Zutaten

Für den Boden:
• 120 g Karamellkekse
• 60 g Butter

Für den Kaffee:
• 1 kleiner, frischer Espresso
• 4 cl Amaretto

Für die Cappuccino-Ganache:
• 100 g VIVANI Cappuccino Schoklade
• 80 ml Sahne

Für die Füllung:
• 70 g feinster Zucker
• 2 Eigelb
• 3 Eier
• 250 ml Sahne
• 250 g Mascarpone
• 2 cl Amaretto
• 8 – 10 Löffelbiskuits

Für die Dekoration:
• 250 ml Sahne
• 100 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• Backkakao
VIVANI Espresso-Dragées Feine Bitter

So wird’s gemacht

1. Für den Boden die Karamellkekse in einem Blender fein mahlen. Die Butter in einem Topf schmelzen, über die Kekskrümel geben und alles gut vermengen.

2. Einen Tortenring auf 20 cm einstellen und auf ein mit Backpapier belegtes Brett legen. Die Kekskrümel auf den Boden verteilen und fest andrücken. Für ca. 30 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

3. Einen starken Espresso kochen und mit dem Amaretto vermischen.

4. Für die Cappuccino-Ganache die Sahne kurz aufkochen lassen und die kleingehackte Cappuccino Schokolade hinzufügen. Für einige Minuten stehen lassen und dann zu einer homogenen Masse verrühren.

5. Den Keksboden aus dem Froster holen und mit etwas Amaretto-Espresso beträufeln. Nun den Boden mit der Hälfte der Cappuccino-Ganache bedecken und für ca. 30 Minuten zurück in den Froster stellen.

6. Die Füllung ist eine ganz klassische Tiramisucreme. Dazu werden Eigelb, Eier und Zucker in einer Schüssel verrührt. Dann die Eicreme über einem Wasserbad mit dem Handmixer für ca. 4 Minuten cremig aufschlagen.

7. Sahne, Mascarpone und 2 cl Amaretto mit dem Mixer in einer anderen Schüssel aufschlagen. Die Konsitenz sollte cremige und fest sein. Nicht überschlagen!

8. Nun die Eicreme unter die Masse heben und mit einem Schneebesen verrühren.

9. Den Boden aus dem Froster holen und mit der Hälfte der Mascarponecreme bedecken. Die Löffelbiskuits in den restlichen Amaretto-Espresso tauchen und auf die Creme verteilen. Anschließend für weitere 30 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

10. Nach der Kühlzeit die restliche Cappuccino-Ganache auf der Torte verteilen und erneut für 30 Minuten in den Froster stellen.

11. Nun kommt die restliche Mascarponecreme auf die Eistorte. Sollte noch etwas vom Amaretto-Espresso übrig sein, einfach auf die Creme geben. Dann die Eistorte über Nacht gefrieren lassen.

12. Die Mousse für die Dekoration wird ebenfalls schon am Vortag vorbereitet. Dazu die Sahne kurz aufkochen lassen. Die Kuvertüre klein hacken und in die Sahne geben. Für einige Minuten ruhen lassen und gut verrühren. Abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.

13. Am nächsten Tag die Mousse mit dem Handmixer vorsichtig aufgeschlagen und danach in einen Spritzbeutel mit großen Lochtülle füllen.

14. Die Mousse in Tupfen auf die Eistorte verteilen und diese zurück in den Gefrierschrank stellen.

15. Die Torte 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Froster holen und vor dem Servieren mit Kakaopulver und Espresso-Dragées garnieren.

Weitere Rezepte, die in Kooperation mit dem Blog Lisbeths Cupcakes & Cookies entstanden sind, findet ihr hier:

Karamellisierte Ananas mit Schokolade und Pistazien
Cheesecake–Eis–Pralinen mit Kokosblütennektar
Ingwer-Torte mit dunkler Schokoladen-Ganache
Schokladen Bananen Tarte
Selbstgemachte Mozartkugeln (vegan)
Selbstgemachte Dominosteine

© Bilder & Rezept: Lisbeths Cupcakes & Cookies, Karin Buhl

Rezept: Rosmarin-Brownies mit karamellisierten Orangen

Fruchtige Süße mit frischen Kräuter-Kick – das verspricht heute ein ausgefallenes Rezept für Rosmarin Brownies mit karamellisierten Orangen. Wer keine karamellisierten Orangen mag, kann diese übrigens optional auch weglassen.

Rosmarin-Brownies mit karamellisierten Orangen

Zutaten

Für die karamellisierten Orangen:
• 2 Bio-Orangen
• 1 Tasse Zucker
• 1 ½ Tassen Wasser

Für die Brownies:
• 2 Eier
• 1 Tasse Dinkelmehl
• ½ Tasse Zucker + 1 EL Zucker
• ½ Tasse geschmolzenes Kokosöl
• 150 ml Milch
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• ½ TL Salz
• ½ TL Backpulver
• 2 Zweige Rosmarin
• den Abrieb von einer Bio-Orange

So wird’s gemacht

1. Für die karamellisierten Orangen 2 Orangen in Scheiben schneiden. 1 Tasse Zucker und 1 ½ Tassen Wasser in einen Topf geben. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat die Orangenscheiben dazu geben und etwa 1 Stunde langsam vor sich hin simmern lassen.
Die Orangen sind fertig, wenn der weiße Rand leicht glasig wird. Wer möchte kann am Ende auch noch ein paar Rosmarinnadeln hinzu geben. Die schmecken karamellisiert auch sehr lecker.

2. Für die Brownies die Milch erhitzen und die Tafel Kuvertüre grob hacken. Die Hälfte der Kuvertüre auf einmal zu der Milch geben und 5 Minuten stehen lassen – nicht rühren! Nach 5 Minuten ist die Schokolade geschmolzen und man kann die Mischung zu einer einheitlichen Schokomilch rühren.

3. Während der Wartezeit die Eier und ½ Tasse Zucker schaumig schlagen. Dann das geschmolzene Kokosöl und die Schokomilch dazugeben und gut vermischen.

4. Die Nadeln von einem Zweig Rosmarin abzupfen und fein hacken. Die Schale der Orange mit einem Zestenreißer entfernen und beides zur Masse geben.

5. In einer zweiten Schüssel Mehl, Salz und Backpulver vermischen und auf einmal zu der flüssigen Masse geben. Mit dem Handrührer grob verrühren. Zum Schluss die restliche Hälfte der gehackten Schokolade unterheben.

6. Auf einem tiefen Backblech (25 x 20 cm) 1 TL Zucker verteilen und die Nadeln des zweiten Rosmarinzweigs darüber streuen. Darauf dann die Browniemasse geben und glatt streichen. Darauf die karamellisierten Orangen legen.

7. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft für 25 Minuten backen. Nach dem Auskühlen in  Quadrate schneiden.

Danke für dieses spannende Rezept an Bloggerin Heike Menster, die zu Beginn des Jahres von ihrem Blog Mrs. Mohntag zu Bloggerkollegin Katrin Baums Shades of Nature wechselte. Shades of Nature beschäftigt sich mit Healthy Lifestyle, Beauty und Familie.

Hier gibt es weitere Rezepte, die Heike für uns kreiert hat:
Mini Espresso-Cheesecakes
Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne

Rezept & Bild © Heike Menster, shades-of-nature.de

Rezept: Selbstgemachte Dominosteine

Seit rund zwei Jahren arbeiten wir mit unserer befreundeten Bloggerin Karin vom tollen und vielfach ausgezeichneten Backblog Lisbeths Cupcakes & Cookies zusammen. In etlichen Telefonaten schon fachsimpelte unser Schokomann Alex mit seiner Schokofreundin Karin über die neusten, kreativen Träume in Süß, woraus jedes Mal echt hüftgoldverdächtige Ideen geboren wurden. Doch dieses Mal wagen wir ganz neue Schritte, ja man könnte sagen: Das kann doch nicht wahr sein, Dominosteine zu Ostern? Wer das nicht zu verrückt findet und wie wir sich die marzipanig-fruchtigen Schokowürfelchen eigentlich zu jeder Jahreszeit schmecken lassen könnte, der sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen. Denn durch eine passende Osterdeko wird niemand denken, dass man noch alte Weihnachtsschnuckereien verbrauchen muss. Danke, Karin! Wir müssen dich wohl wirklich bald mal in deinem Confiserie-Laboratorium besuchen kommen!

GEWINNSPIEL: Wer Karins Rezepte ebenfalls toll findet, hat hier und jetzt exklusiv die Chance, limitierte VIVANI „Bourbon-Vanille“-Schokoladen von „Lisbeths“ zu gewinnen. Die Tafeln gibt’s nur im Rahmen dieses Gewinnspiels. Wer mitmachen will, scrollt einfach schnell weiter runter…

Selbstgemachte Dominosteine

Zutaten

 Für den Teig:

• 130 g Honig
• 30 g Butter
• 1 Eigelb
• 40 g Rohrzucker
• 150 g Mehl
• 2 TL Lebkuchengewürz
• Prise Meersalz

Für die Füllung:

• 400 g Aprikosen-Gelee (oder andere Lieblingsmarmelade)
• 200 g Marzipan
• 1 EL Puderzucker

Für die Vollendung:
• 200 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• 25 g Kokosöl mild

So wird’s gemacht

Für den Teig:
1. Die Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen.
2. Rohrzucker und Honig hinzufügen und für einige Minuten köcheln lassen.
3. Das fertige Gemisch vom Wasserbad nehmen und das Eigelb unterrühren.
4. Mehl, Salz und Lebkuchengewürz vermengen und unter die Honigmasse rühren.
5. Mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten, in Klarsichtfolie einwickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.
6. Den Teig 30 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank holen.
7. Den Backofen auf Ober- / Unterhitze 180 °C vorheizen.
8. Den Lebkuchenteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine kleine Tarteform (25 x 25 cm) oder einen Backring legen.
9. Den Teig mit der Gabel mehrfach einstechen.
10. Im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 18 Minuten backen, die Backzeit kann  je nach Ofen variieren.
11. Stäbchenprobe machen, die Form aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für die Füllung:
12. Das Aprikosen-Gelee in einem Topf erwärmen und gut verrühren, dann für einige Minuten abkühlen lassen.
13. Das Gelee auf dem Lebkuchenteig verteilen und in den Kühlschrank stellen, bis das Gelee sehr fest ist.
14. Marzipan mit Puderzucker vermengen und ausrollen.
15. Die Marzipanschicht auf das Aprikosengelee legen und leicht andrücken.
16. Für weitere 2 – 3 Stunden durchkühlen lassen.

Für die Vollendung:
17. Die Kuvertüre kleinhacken und über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen.
18. Das Kokosöl dazugeben und verrühren.
19. Den Lebkuchenteig aus dem Kühlschrank holen und in kleine mundgerechte Quadrate schneiden. Hierfür ein sehr scharfes Messer nutzen.
20. Die Dominosteine mithilfe einer Pralinen- oder Kuchengabel in die flüssige Schokolade tauchen und auf ein Gitter oder Backpapier setzen.
21. Bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
22. Die fertigen Dominosteine zwischen Backpapier geschichtet in einer luftdichten Dose im Kühlschrank lagern. Dort halten sie sich für mehrere Tage. Rechtzeitig vor dem Verzehr aus der Kühlung nehmen!

Ostertipp:
Um die die Dominosteine von ihren weihnachtlichen Brüdern abzuheben, sollte man die kleinen Schokoleckereien österlich verzieren. Wer mag und ein entsprechendes Förmchen hat, kann, wie Karin von Lisbeths es gemacht hat, aus dem restlichen Lebkuchenteig (am Besten gleich etwas mehr Teig machen!) kleine Häschen ausstechen und damit die Steinchen verzieren. Aber der eigenen, österlichen Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. 😉

Weitere Rezepte, die in Kooperation mit dem Blog Lisbeths Cupcakes & Cookies entstanden sind, findet ihr hier:
Selbstgemachte Mozartkugeln (vegan)
Karamellisierte Ananas mit Schokolade und Pistazien
Cheesecake–Eis–Pralinen mit Kokosblütennektar
Ingwer-Torte mit dunkler Schokoladen-Ganache
Schokladen Bananen Tarte


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Wir verlosen 3 x 3 Pakete mit Karin Buhls VIVANI-Lieblingsschokolade „Weiße Vanille“ im exklusiven „Lisbeths“-Design – und mit einem tollem Lisbeths-Rezept auf der Rückseite. Wer sich die streng limitierten Schätzchen sichern möchte, nimmt bis zum 17. April 2017 unter dem Stichwort „Lisbeths“ teil. Viel Glück!

>> Das Gewinnspiel ist abgelaufen. Die Gewinner/innen wurden per Email informiert. <<

Teilnahmebedingungen:
Alle Teilnehmer erklären sich mit den Bedingungen des Gewinnspiels einverstanden:  Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren. ♦ Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 17. April 2017, 23.59 Uhr. ♦ Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden nur zum Zwecke der Gewinnermittlung gespeichert und danach gelöscht. ♦ Die Gewinner werden per Email am 18. April 2017 über den Gewinn benachrichtigt, die Ermittlung erfolgt per Losverfahren. ♦ Mitarbeiter der EcoFinia GmbH sowie deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt. ♦ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ♦ Der Gewinn ist nicht übertragbar, eine Barauszahlung ist nicht möglich.

© Bilder & Rezept: Lisbeths Cupcakes & Cookies, Karin Buhl

Rezept: Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Wer seine Verwandtschaft zum diesjährigen Osterfest mit etwas ganz Besonderem überraschen möchte, der sollte sich schon einmal Stift und Zettel schnappen und alle Zutaten für den Oster-Kokos-Cheesecake notieren, den wir euch heute vorstellen. Kokos und Schokolade bringen neuen Pfiff in den Klassiker Käsekuchen und alle Veganer dürfen guten Gewissens zugreifen, denn der Festtagskuchen kommt ganz ohne tierische Bestandteile aus. Ausserdem muss er nicht gebacken werden! Vielen Dank an Holly vom britischen, veganen Food- und Lifestye-Blog The Little Blog Of Vegan, die uns dieses tolle Rezept kreiert hat.

Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Gefrierzeit: 5 – 8 Stunden (oder über Nacht)
Portionen: 12

Zutaten

Für den Boden:
• 200 g entkernte Datteln
• 200 g ungesüßte Kokosraspeln
• 10 g Haselnüsse
• 2 EL Kakaopulver
• 50 g geschmolzenes Kokosöl
• 35 g geschmolzene VIVANI Feine Bitter 71 % Cacao
• 1 Prise Salz

Für die Füllung:
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 2/3 Tasse (ca. 570 ml) Kokossahne (etwa 1 Dose)
• 85 g Kokosöl
• 50 g ungesüßte Kokosraspeln
• 1/3 Tasse (ca. 280 ml) Ahornsirup (oder ein anderer Fruchtsirup)
• 1 TL Vanilleextrakt

Für die Dekoration:
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
wahlweise:
• kleine Schoko-Ostereier, z. B. Dinkel-Schokoeier von Alnatura (Achtung, nicht vegan!)
VIVANI Hot Chocolate Trinkschokolade

So wird’s gemacht

1. Für den Boden eine Kuchenform mit Backpapier auslegen.

2. Alle Zutaten für den Boden in einen Standmixer füllen und so lange mixen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.

3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und an Rand und Boden festdrücken. Danach im Gefrierfach ruhen lassen.

4. Für die Füllung die gequollene Cashewkerne abtropfen lassen und in einem Standmixer zusammen mit Kokossahne, geschmolzenem Kokosöl, Kokoraspeln, Ahornsirup und Vanilleextrakt mischen. Den Standmixer etwa 5 – 8 Minuten laufen lassen, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Durch die Kokosnussraspeln bleibt die Textur etwas körnig.

5. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und die Kokosmasse auf dem Kuchenboden in der Form verteilen. Danach die Form wieder für etwa 30 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, damit die Füllung aushärten kann.

6. Sobald der Kuchen ausgehärtet ist, die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Die flüssige Kuvertüre über den Kuchen gießen und gleichmäßig mit einem Metalllöffel verteilen. Nun den Kuchen noch einmal für etwa 25 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, bis die Schokolade wieder ganz fest ist.

7. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und den fertigen Kuchen nach Belieben mit Dekoration garnieren.

Rezept und Fotos:
© Holly Jade, thelittleblogofvegan

Ein weiteres, tolles Rezept von Holly Jade findet ihr hier:
Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade