Schlagwort-Archiv: Holly Jade

Rezept: Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Wer seine Verwandtschaft zum diesjährigen Osterfest mit etwas ganz Besonderem überraschen möchte, der sollte sich schon einmal Stift und Zettel schnappen und alle Zutaten für den Oster-Kokos-Cheesecake notieren, den wir euch heute vorstellen. Kokos und Schokolade bringen neuen Pfiff in den Klassiker Käsekuchen und alle Veganer dürfen guten Gewissens zugreifen, denn der Festtagskuchen kommt ganz ohne tierische Bestandteile aus. Ausserdem muss er nicht gebacken werden! Vielen Dank an Holly vom britischen, veganen Food- und Lifestye-Blog The Little Blog Of Vegan, die uns dieses tolle Rezept kreiert hat.

Oster-Kokos-Cheesecake (vegan)

Gefrierzeit: 5 – 8 Stunden (oder über Nacht)
Portionen: 12

Zutaten

Für den Boden:
• 200 g entkernte Datteln
• 200 g ungesüßte Kokosraspeln
• 10 g Haselnüsse
• 2 EL Kakaopulver
• 50 g geschmolzenes Kokosöl
• 35 g geschmolzene VIVANI Feine Bitter 71 % Cacao
• 1 Prise Salz

Für die Füllung:
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 2/3 Tasse (ca. 570 ml) Kokossahne (etwa 1 Dose)
• 85 g Kokosöl
• 50 g ungesüßte Kokosraspeln
• 1/3 Tasse (ca. 280 ml) Ahornsirup (oder ein anderer Fruchtsirup)
• 1 TL Vanilleextrakt

Für die Dekoration:
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
wahlweise:
• kleine Schoko-Ostereier, z. B. Dinkel-Schokoeier von Alnatura (Achtung, nicht vegan!)
VIVANI Hot Chocolate Trinkschokolade

So wird’s gemacht

1. Für den Boden eine Kuchenform mit Backpapier auslegen.

2. Alle Zutaten für den Boden in einen Standmixer füllen und so lange mixen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.

3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und an Rand und Boden festdrücken. Danach im Gefrierfach ruhen lassen.

4. Für die Füllung die gequollene Cashewkerne abtropfen lassen und in einem Standmixer zusammen mit Kokossahne, geschmolzenem Kokosöl, Kokoraspeln, Ahornsirup und Vanilleextrakt mischen. Den Standmixer etwa 5 – 8 Minuten laufen lassen, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Durch die Kokosnussraspeln bleibt die Textur etwas körnig.

5. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und die Kokosmasse auf dem Kuchenboden in der Form verteilen. Danach die Form wieder für etwa 30 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, damit die Füllung aushärten kann.

6. Sobald der Kuchen ausgehärtet ist, die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Die flüssige Kuvertüre über den Kuchen gießen und gleichmäßig mit einem Metalllöffel verteilen. Nun den Kuchen noch einmal für etwa 25 Minuten zurück ins Gefrierfach stellen, bis die Schokolade wieder ganz fest ist.

7. Die Form aus dem Gefrierfach nehmen und den fertigen Kuchen nach Belieben mit Dekoration garnieren.

Rezept und Fotos:
© Holly Jade, thelittleblogofvegan

Ein weiteres, tolles Rezept von Holly Jade findet ihr hier:
Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade

Rezept: Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade

Heute gibt’s definitiv etwas für’s Auge! Dieser „Himbeertraum“ trägt seinen Namen beiliebe nicht umsonst und besticht mit vielen „gesunden“ Zutaten, einer alternativen Süßung und seiner fruchtigen Raffinesse. Die Torte sieht vielleicht sündiger aus, als sie eigentlich ist, daher darf man hier ruhig ein zweites Stück nachnehmen… ganz ohne schlechtes Gewissen. Das Rezept für diese tolle Torte, die ohne Backofen auskommt, hat die Britin Holly Jade vom vom veganen Food- und Lifestyle-Blog thelittleblogofvegan für uns kreiert – vielen Dank für diesen Augenschmaus!

Himbeertraum-Torte mit dunkler Schokolade (vegan)

Gefrierzeit: 5 – 8 Stunden (oder über Nacht)

Zutaten

Für den Boden:
• 105 g Haselnüsse
• 105 g Mandeln
• 100 g Datteln
• 2 EL Kakaopulver
• 1 Tafel (100 g) VIVANI Zartbitter Mandel
• 1 EL Kokosöl
• 1 Prise Salz

Für die Schoko-Käsekuchen-Schicht:
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 1 TL Vanille Extrakt
• 110 ml Kokosnussöl
• ¼ Tasse Ahornsirup
• 2 TL Kakaopulver
• ½ Tafel (40 g) VIVANI Feine Bitter 99%

Für die untere Himbeer-Schicht:
• 200 g Cashewkerne (in Wasser quellen lassen)
• 3 Tassen frische Himbeeren
• Saft einer halben Zitrone
• 2/3 Tasse Kokossahne
• 1/2 Tasse Kokosöl
• 1/3 Tasse Ahornsirup

Für die hellere Himbeer-Schicht (oben):
• 200 g Cashewkerne (zuvor über Nacht in Wasser gequollen)
• 1/2 Tasse frische Himbeeren
• 2/3 Tasse Kokossahne
• 1/2 Tasse Kokosöl
• 1/3 Tasse Ahornsirup

So wird’s gemacht

Für den Boden:
1. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen.
2. Haselnüsse, Mandeln, entkernte Datteln, Kakaopulver, geschmolzene Schokolade, Kokosöl und Salz in einen Standmixer füllen und so lange mixen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.
3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und an Rand und Boden festdrücken. Danach im Gefrierfach ruhen lassen.

Für die Schokoladenschicht:
4. Die gequollenen Cashewkerne abgießen und zusammen mit Vanilleextrakt, Kokosöl, Ahornsirup, Kakaopulver und der geschmolzenen Schokolade in einen Standmixer füllen. Etwa 5 – 8 Minuten mit hoher Drehzahl laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
5. Die Kuchenform aus dem Gefrierschrank holen, die Schokomasse in die Form füllen und danach wieder im Gefrierfach ruhen lassen.

Für die untere Himbeerschicht:
6. Himbeeren und Zitronensaft mit einem Schuss Wasser in einem kleinen Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Langsam und bei geringer Stufe erhitzen, bis sich die Masse auf etwa die Hälfte reduziert hat.
7. Die gequollenen Cashewkerne, die Himbeermasse aus dem Topf, die Kokossahne, das geschmolzene Kokosöl und den Ahornsirup in den Standmixer geben und auf hoher Drehzahl etwa 5 – 10 Minuten laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
8. Die Kuchenform aus dem Gefrierfach holen und die Himbeermasse darüber verteilen. Die Form ein paar Mal vorsichtig rütteln, um Luftblasen entweichen zu lassen.

Wer mag, kann jetzt ein paar frische Himbeeren in die Masse drücken, als kleine Überraschung beim späteren genießen.

Für die hellere Himbeer-Schicht (oben):
9. Die gequollenen Cashewkerne, die frischen Himbeeren, Kokossahne, geschmolzenes Kokosöl und Ahornsirup in den Standmixer geben und auf hoher Drehzahl etwa 5 – 10 Minuten laufen lassen, bis die Masse geschmeidig ist.
10. Die Masse in die Kuchenform geben, bis eine glatte Oberfläche entstanden ist.
11. Die Kuchenform nun wieder ins Gefrierfach stellen, diesmal etwa 5 – 8 Stunden oder über Nacht.
12. Kuchen nach der Kühlzeit entnehmen, nach Belieben dekorieren und etwa für 1 – 2 Std. auftauen lassen. Servierfertig, wenn der Kuchen ganz aufgetaut ist.

Rezept und Fotos:
© Holly Jade, thelittleblogofvegan

Ein weiteres, tolles Rezept von Holly Jade findet ihr hier:
Oster-Kokos-Cheesecake