Schlagwort-Archiv: Kokosblütenzucker

Rezept: Zuckerfreier Schoko-Gugelhupf mit Zimtjoghurt

Süßes ohne Zucker? Der Trend zum „gesunden“ Backen ist ungebrochen. Neben unterschiedlichen un- oder teilraffinierten Zuckern, wie etwa Rohrohrzucker, kommen in letzter Zeit in vielen Backstuben vermehrt Zutaten wir Ahornsirup, Honig, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Xylit und vieles mehr zum Einsatz. Der Vorteil der Zuckeralternativen: Durch die schonende Verarbeitung sind noch wesentlich mehr Vitamine und Co. enthalten und der Glykämische Index (GI) ist niedriger. Auch mit getrockneten Datteln und ungezuckertem Apfelmus lässt sich wunderbar schonend süßen. Ein Beispiel: Unser kristallzuckerfreier Schoko-Gugelhupf mit Kokosglasur. Die enthaltene Schokolade hat einen sehr hohen Kakaoanteil von 99 % und ist nur mit einem Hauch von Kokosblütenzucker gesüßt.

Zuckerfreier Schoko-Gugelhupf

Zutaten

Für den Kuchen:
• 300 g getrocknete Datteln
• 200 ml Kokosmilch
• Prise Salz
• 250 g Apfelmark (zuckerfreies Apfelmus)
• 80 g VIVANI Feine Bitter 99 % Cacao
• 160 g zimmerwarme Butter
• 2 Eier
• 280 g Mehl
• 5 EL Kakao
• 1 TL Backpulver
• 1 TL Zimt
• etwas Butter oder Kokosöl für die Gugelhupfform

Für die Glasur:
• 4 EL Kokosmus
• 1 TL Kokosöl
• Prise gemahlene Vanille

So wird’s gemacht

1. Zuerst die Datteln mit Kokosmilch und Salz in einem Topf kurz aufkochen und 5 – 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend so fein wie möglich mit dem Zauberstab pürieren. Dann das Apfelmus untermischen.

2. Die Schokolade über dem Wasserbad langsam schmelzen lassen.

3. Währenddessen Mehl mit Backpulver und Zimt in einer Schale verrühren und beiseite stellen. Die Butter schaumig schlagen und Eier nacheinander gut unterrühren. Nun zuerst die Apfelmus-Dattelmischung, dann die geschmolzene Schokolade untermengen. Zum Schluss die Mehl-Kakaomischung langsam von Hand unterheben. Dabei nur solange rühren, bis sich alles gerade vermischt hat.

4. Gugelhupfform mit Butter oder Kokosöl einfetten. Den Teig einfüllen und für 50 – 60 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- / Unterhitze backen (Stäbchenprobe). Danach den Kuchen komplett auskühlen lassen.

5. Für die Glasur Kokosmus mit -öl und Vanille leicht erhitzen, bis es flüssig wird. Den Kuchen mit Hilfe eines Esslöffels damit glasieren. Nach Wunsch den Kuchen mit Obst und einem Klecks Zimtjoghurt servieren.

Danke für dieses tolle Rezept an Daniela Becker vom Foodblog Flowers On My Plate!

© Bilder & Rezept: Daniela Becker, flowersonmyplate.de

Rezept: Saftige Walnuss-Aprikosen-Torte

Eine köstliche Torte, die sehr einfach gelingt, traumhaft schmeckt und darüber hinaus auch noch gesundheitsförderliche Superfoods enthält? So ein Rezept ist nicht länger nur ein Traum, sondern gibt es heute in Form einer unwiderstehlichen Walnuss-Aprikosen-Torte bei uns. Das hitzeresistente Vitamin E der Walnuss soll die Hirnleistungsfähigkeit erhöhen und die Aprikose enthält viele Vitamine und Mineralstoffe bei nur geringem Fructose-Gehalt. Das freut Diabetiker gleichermaßen wie Menschen, die sich zuckerreduziert ernähren möchten. Dazu passt z. B. auch unsere VIVANI „Feine Bitter 75%“ hervorragend, die nur mit Kokosblütenzucker gesüßt wird.

Walnuss-Aprikosen-Torte

Zutaten

Für 1 Torte in einer 28 cm-Springform

Für den Biskuitteig:
• 5 Eier
• 3,5 EL Wasser
• 125 g Rohrzucker
• etwas Vanille
• 170 g Dinkelmehl Type 1050
• 1,5 – 2 TL Backpulver
• 85 g Walnüsse, gemahlen
• ein kleiner Apfel, ungeschält und mittelfein geriebener
• 80 g Schokolade, z. B. VIVANI Feine Bitter 75 % Cacao mit Kokosblütenzucker
• 8 frische Aprikosen, entkernt (bei getrocknetem Aprikosen nur 80 g Rohrzucker verwenden)

Für Füllung und Deko:
• 500 g Schlagsahne

So wird’s gemacht

  1. Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  2. Für den Biskuitteig Eier und Wasser mit dem Handrührgerät mindestens 1 Minute auf höchster Stufe sehr schaumig mixen. Zucker mit Vanille mischen, zugeben und 2 weitere Minuten stark mixen.
  3. Bei niedrigster Stufe Mehl mit gemahlenen Walnüssen und Backpulver gemischt unter die Biskuitmasse heben. Dann den geriebenen Apfel, die klein geschnittenen Aprikosen und die gehackten Schokostückchen vorsichtig untermengen.
  4. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und etwa 25 Minuten backen. Mit dem Stäbchentest prüfen und gleich nach dem Herausholen den Rand mit einem Messer lösen. Die Torte auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und auskühlen lassen.
  5. Den Boden einmal quer schneiden. Mit einem scharfen Messer etwa 2 cm tief rundum schneiden. Dann Eisengarn, in die Ritze gelegt, über Kreuz durch die Torte ziehen, die Hälften trennen und die obere vorsichtig zur Seite legen.
  6. Die Sahne steif schlagen. Den unteren Boden mit etwa der Hälfte bedecken, dann den zweiten Boden auflegen. Den oberen Boden und Tortenrand mit Sahne bestreichen. Mit Aprikosenstückchen dekorieren.

Austauschtipp: Die Aprikose lassen sich auch gut durch heimische Stachelbeeren austauschen.

Wem das Rezept gefallen hat: Es stammt aus dem tollen Buch „Superfoods aus der Heimat“ von Claudia Lazar und Monika Cordes. Auf rund 160 Seiten führen die beiden Frauen durch die Welt der heimischen Superfoods, die im Vergleich zu ihren exotischen Verwandten meistens günstiger, weniger schadstoffbelastet und einfacher erhältlich sind. Auch der ökologische Fußabdruck der schon seit Jahrtausenden in unseren Breiten als wohltuende Nahrungsmittel bekannten Pflanzen fällt gegenüber den Exoten deutlich positiver aus. Alles, was man über die Superfoods aus der Heimat wissen muss – garniert mit über 60 Rezepten als direkte Anwendungsbeispiele – , liefert das Buch der beiden Autorinnen, die als eingespieltes Team schon mehrere Rezeptsammlungen zusammen veröffentlich haben.

Claudia Lazar und Monika Cordes:
Superfoods aus der Heimat.
Pfiffig genießen mit über 60 Rezepten
Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch 2016
gebunden, 159 S.
ISBN: 978-3-86826-142-4
14,99 €

Vielen Dank an die Autorinnen und den Königsfurt-Urania Verlag für dieses tolle Rezept!

Rezept & Bilder © Claudia Lazar und Monika Cordes, Königsfurt-Urania Verlag

Gesünder süßen – wie wird Kokosblütenzucker gewonnen?

Ein Produkt, das uns begeistert und schon oft im VIVANI-Schokoblog Thema war… Diese Zutat ist das i-Tüpfelchen der VIVANI Herkunftsschokoladen-Serie „Panama“… Diese Zuckersorte ist gesünder als andere, da sie viele wichtige Inhaltsstoffe enthält und nur einen niedrigen glykämischen Index hat… Was kann es denn nur sein? Richtig, Kokosblütenzucker! Die aus den Blüten der Kokospalme gewonnene Rarität ist eine echte Bereicherung unter den Süßungsmitteln und verdient es schon längst, einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. Besonders interessiert uns dabei: Wie wird der Wunderzucker hergestellt und wie schaut es dabei mit dem Thema Nachhaltigkeit aus?

Ernte von Kokosblütennektar in kleinbäuerlichen Strukturen

Kokosblütenzucker ist nur eine der Sorten des sogenannten Palmzuckers. Palmzucker kann aus vielen Palmenarten, wie z. B. der Dattel- oder der Zuckerpalme, gewonnen werden, die weltweit an vielen Orten angebaut werden. Kokosblütenzucker wird hingegen, der Name verrät es bereits, ausschließlich aus der Kokosnusspalme gewonnen. Um die Regenwaldrodung und andere Problematiken, die mit dem konventionellen Anbau von Palmen verbunden sind, nicht zu unterstützen, sollte man beim Kauf konsequent auf nachhaltig produzierten Kokosblütenzucker zurückgreifen. Dieser wird zumeist in Südostasien (Thailand, Philippinen, Indonesien) oder Südindien erzeugt. Die Mischkulturen des ursprünglichen Anbaus setzen sich neben Kokospalmen aus Bananen- und Papayabäumen sowie vielen anderen Nutzpflanzen zusammen, die das Auslaugen der Böden verhindern und der natürlichen Tierwelt ein Zuhause bieten. In solchen Mischkulturen können die Kleinbauern ganzjährig unterschiedliche Erträge ernten und müssen nicht auf Pestizide und künstlichen Dünger zurückgreifen. Der Blütennektar der Kokospalme kann über Jahrzehnte vom selben Baum geerntet werden.
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Der Kokosblütennektar wird aus den Blütenständen der Kokospalme gewonnen, bevor sich dieser zur Frucht weiterentwickeln kann. Dazu werden die einzelnen Blütenstände abgebunden und täglich frisch angeritzt. Der Kokosblütennektar tritt an der Schnittstelle aus und kann direkt vom Bauern, der zuvor die Palme erklommen hat, mit einem Behälter aufgefangen werden. Um die Palme nicht zu schädigen, muss der Bauer fachkundig und vorsichtig vorgehen. Mit scharfer Sichel schneidet er eine sehr feine Schicht der Blüte bis zu zweimal täglich ab und entnimmt nur eine geringe Menge Nektar, etwa einen Liter pro Tag und Palme. Hier wird bereits deutlich, warum Kokosblütenzucker oder -sirup ein recht teures und exklusives Produkt ist.

Weiterverarbeitung des Nektars zu Kokosblütenzucker

Wenn der Kokosblütennektar einmal gewonnen ist, ist Eile Kokosblueten_300x600geboten, denn das empfindliche Produkt fermentiert schnell und kann ungewollt zu Kokoswein oder -essig vergären. Größere Anbieter von Bio-Kokosprodukten, z. B. Dr. Goerg, haben eigene Weiterverarbeitungsstätten vor Ort. Der Kleinbauer in unzugänglicheren Gebieten verarbeitet den Nektar direkt zuhause. Beide Verarbeitungsweisen sind recht simpel und werden auf gleiche Weise durchgeführt. Der Nektar wird nach dem reinigenden Sieben über der offenen Herdflamme in einem großen, pfannenartigen Topf unter ständigem Rühren schonend bei einer Temperatur von ca. 60 – 70 ºC eingekocht. Dieser Prozess kann sich über Stunden ziehen. Zunächst entsteht der Kokosblütensirup. In größeren Betrieben wird der optimale Zuckergehalt mit einem Refraktometer bestimmt, der Kleinbauer verlässt sich auf seine Erfahrung. Zur Gewinnung von Kokosblütenzucker wird der Erhitzungsprozess weitergeführt. Anschließend wird die Hitze reduziert und die Kristallisation zum Zucker setzt unter dauerhaftem Rühren ein. Der fertige Zucker muss nur noch gesiebt werden. In einer anderen Produktionsvariante wird der Zucker zum Erkalten in Formen gefüllt, wodurch ein fester Block Zucker entsteht. Dieser muss dann noch vermahlen bzw. gerieben werden.

Produktinfos: Was zeichnet Kokosblütenzucker aus?

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Kokosblütenzuckers sticht bei einem Blick auf den  Herstellungsprozess direkt ins Auge: Der Palmzucker ist unraffiniert. Durch lediglich schonendes Erhitzen bleiben viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Magnesium bestehen. Auch sind natürliche Antioxidantien enthalten, die freien Radikalen entgegenwirken können. Damit nicht genug. Es handelt sich beim Kokosblütenzucker chemisch gesehen zwar um einen klassischen Zucker, zum Großteil bestehend aus Saccharose mit etwas Fructose und Glucose, jedoch hat er den entscheidenden Vorteil, nur in langsamer Weise auf den Blutzuckerspiegel zu wirken. Bemessen wird dies im glykämischen Index (GI), der beim Kokosblütenzucker mit einem Wert von 35 nur sehr gering ausfällt. Zum Vergleich: Honig GI 55, Roh-Rohrzucker GI 68. Das ist nicht nur für Diabetiker ein Vorteil, die sprunghafte Schwankungen ihres Blutzuckerspiegels vermeiden müssen. Für jedermann ist ein niedriger GI vorteilhaft, da so Heißhungerattacken vermieden werden können. Auch verschiedene Krebserkrankungen stehen im Verdacht, durch den häufigen Verzehr von Nahrungsmitteln mit hohem GI begünstigt zu werden.
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Nun wissen wir was drin ist. Und wie schmeckt der Kokosblütenzucker? Nicht so süß wie andere Zuckersorten. Anstelle eines unangenehmen Beigeschmacks wie bei anderen Zuckeralternativen – man denke etwa an Stevia – bringt Kokosblütenzucker eine feine karamellige, bisweilen sogar vanillige Note mit sich, was ihn für viele Kreationen wie Süßspeisen, Cocktails und Desserts auszeichnet. Der einzige Wermutstropfen: Aufgrund des hohen Preises (1 Kiogramm Bio-Kokosblütenzucker für etwa 30 – 40 Euro) ist er jedoch eher geeignet für besondere Anlässe oder Highlights anstelle des täglichen Gebrauchs. Wer einen Rezept-Tipp für so ein besonderes Backwerk benötigt, der sollte einmal unsere VIVANI Mojito-Tarte mit Kokosblütenzucker probieren. Dass das köstliche Karamellaroma des Kokosblütenzuckers auch wunderbar mit Schokolade harmoniert, beweist die VIVANI „Panama“-Herkunftsschokoladen-Serie, die derzeit die fünf Tafelschokoladen „Zarte Vollmilch 37 % Cacao“, „Dunkle Vollmilch 50 % Cacao“, „Feine Bitter 75 % Cacao“, „Feine Bitter 92 % Cacao“ und „Feine Bitter 99 % Cacao“ umfasst.

Foto Kokospalme: © istock, RoniMeshulamAbramovitz

Rezeptidee: Heiße weihnachtliche Schokolade

HeisseSchokolade1Winterzeit – Kuschelzeit! Neben Dingen wie warmen Socken und voluminösen Schals gehören für viele Menschen auch wärmende Getränke zu dieser Jahreszeit. Wem der Sinn anstelle von Glühwein auch mal nach Kakao steht, dem sei hier ein tolles Rezept empfohlen, das Mrs. Mohntag, die den gleichnamigen Blog für Healthy Living und Beauty betreibt, exklusiv mit unserer neuen VIVANI-Sorte Feine Bitter 99 % Cacao kreiert hat! Diese weihnachtliche Heiße Schokolade ist nicht nur wegen des Kakaogehaltes eine hochprozentige Besonderheit, sondern auch aufgrund der leichten Andickung mit Johannisbrotkernmehl extra cremig! Da man das Rezept auch super mit Mandelmilch umsetzen kann, ist es ebenfalls ein echtes Highlight für alle Veganer unter uns.

Heiße weihnachtliche Schokolade

ZutatenHeisseSchokolade4

Rezept für 2 große Tassen

• 300 ml Mandel- oder Kuhmilch
• 4 Stück Vivani Feine Bitter 99 % Cacao
• 2 TL Kokosblütenzucker
• ½ TL Johannisbrotkernmehl
• ½ TL Zimt
• ½ TL gemahlene Tonkabohne
• 1 Prise Nelkenpulver, Piment und gemahlenen Ingwer

optional: einige geröstete Marshmellows , Sahne oder Kekskrümel

So wird’s gemacht

Die Mandel- oder Kuhmilch mit dem Kokosblütenzucker, dem Johannisbrotkernmehl und den Gewürzen in einen Topf geben und langsam erwärmen. Dabei ständig mit einem Schneebesen rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Nicht noch einmal aufkochen!

Die Heiße Schokolade ist durch den hohen Kakaoanteil und die Gewürze sehr aromatisch und leicht herb. Die perfekte Ergänzung sind daher süße Marshmellows, Sahne oder zerbröselte Kekse, womit die heiße Schokolade garniert werden kann.HeisseSchokolade3

Dieses Rezept ist in Zusammenarbeit mit Heike von Mrs. Mohntag enstanden, der wir an dieser Stelle von Herzen danken möchten.

Hier gibt es weitere Rezepte, die Heike für uns kreiert hat:

Mini Espresso-Cheesecakes
Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne
Rosmarin-Brownies mit karamellisierten Orangen
Stracciatella-Kirsch-Eis

Fotos: © Mrs. Mohntag

Die VIVANI Kakao-Königin kommt in den Biohandel

Aufgrund des Erfolgs unserer VIVANI „Feine Bitter 92%“ nun die logische Konsequenz: Mit der neuen Feinschmecker-Sorte „Feine Bitter 99%“ begeben wir uns endgültig auf die dunkle Seite der Schokolade. Mehr Kakao geht nicht, mehr Ursprünglichkeit ebenfalls nicht. Die Sorte ist wirklich nichts für unerfahrene Gaumen, dennoch aber sehr mild und toll schmelzend. Wer dunkle Schokolade liebt, darf sich gerne überraschen lassen. Einfach einmal im nächsten Bio-Laden ausprobieren.
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Hierdurch besticht die „Feine Bitter 99%“:

besonders reich an wertvollen Antioxidantien
extrem geringer Zuckeranteil

feinster Schmelz, trotz hohem Kakaogehalt

Dunkle Schokolade ist Liebhaber-Schokolade

Dem Genuss von extrem kakaohaltigen Schokoladen unterstellt man gemeinhin, eine staubtrockene Angelegenheit zu sein. Für den Hersteller ist es, gerade bei dieser besonderen Form von dunkler Schokolade, eine große Herausforderung, einen optimalen Schmelz zu erzeugen. Oftmals muten pure Kakaoschokoladen grob und bröselig an und erzeugen ein säuerliches Mundgefühl. Letzteres lässt sich über die Auswahl der Kakao-Sorte allerdings maßgeblich beeinflussen. Bei unserem dunklen Neuling „Feine Bitter 99%“ verwenden wir daher einen besonders milden Bio-Kakao aus Panama. Trotz des hohen Gehalts bleibt hierdurch ein ausgewogenes Aroma erhalten, wodurch sich die fruchtigen Kakao-Noten ideal entfalten können. Verfeinert wird die Sorte durch einen Hauch von Kokosblütenzucker.

Hochprozentige Kakao-Schokoladen – mit überschaubarer Zutatenliste – erfreuen sich in Fachkreisen einer ganz besonderen Beliebtheit. Kenner schätzen hierbei vor allem den ursprünglichen Geschmack des Kakaos, der – wie bei anderen Genussmitteln, wie Kaffee, Tabak und Whisky – je nach Herkunftsland und Anbaumethode seine ureigenen Vorzüge mit sich bringt.

Ab sofort bestellbar im VIVANI Onlineshop.

Geheimnisvolles Kakao-Land Panama

Central America 111_webPanama, der schmale Staat mit der charakteristischen Landkarten-Zeichnung, wirkt wie eine zerbrechliche Brücke zwischen Mittel- und Südamerika. Im Vergleich zu seinen großen Brüdern Ecuador und Peru gilt er eher als Kakao-Provinz denn Kakao-Nation. Vielleicht zu unrecht. Die Kleinbauern-Kooperative COCABO im Westen des Landes ist mit rund 1.500 Mitgliedern die erste und größte Kooperative Panamas. Aber auch andernorts hat man sich dem Kakao-Anbau verschrieben, zum Beispiel in der Inselregion Bocas del Toro. Die dort ansässigen, zumeist indigenen Bauern kultivieren in erster Linie hochwertigen Bio-Kakao. Für die rund 700 Bauernfamilien hat der nachhaltige, sorgsame Umgang mit der Natur kulturelle Tradition und spiegelt sich in den Anbau- und Erntemethoden wieder. Das Markenzeichen des Insel-Kakaos ist seine charakteristische Milde, welche den Kakao besonders für die Spezialitätenserie von VIVANI interessant macht. Das Zusammenspiel des fruchtigen Kakaos mit der zarten Süße des Kokosblütennektars macht die Panama-Serie zu echten Liebhaber-Schokoladen mit raffinierter Eigennote.