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Rezept: Schoko-Kirsch Power Balls

Süßes hebt bekanntlich die Laune. Das können wir gut gebrauchen, stecken wir doch mitten im grausten Winter seit Jahrzehnten. Zwar zeigt in letzten Tagen die Sonne vielerorts endlich wieder ihr Gesicht, doch hat das Grau in Grau ganz schön an den Reserven gezogen. Unsere Schoko-Kirsch Power Balls bringen eure Energie zurück! Mit alternativen Süßungsmitteln, bester Bitterschokolade und fruchtigen, getrockneten Kirschen, die jede Menge Vitamine und Antioxidantien mit an Bord haben, könnt ihr mit diesem gesunden Snack mal wieder so richtig auftanken. er ist ganz nebenbei auch noch vegan. Wenn man einen guten Mixer hat, ein super Blitzrezept.

Schoko-Kirsch Power Balls

Zutaten

• 1 Tasse getrocknete Kirschen
• 1 Tasse Datteln
• 1 Tasse Haselnüsse
• 1 Tafel VIVANI Feine Bitter 75 % Cacao
• 2 EL Backkakao
• 2 EL Ahornsirup
• 3 EL Wasser
• 1 Prise Salz 

So wird’s gemacht

1. Die Datteln entkernen und kleine Stücke schneiden. Die Haselnüsse in einer Pfanne anrösten.

2. Alle Zutaten – bis auf das Wasser – in einen Hochleistungsmixer oder Multizerkleinerer geben und zu einer homogenen Masse mixen. Das Wasser nach Bedarf hinzugeben – je nach Feuchtigkeit der Datteln, benötigt man hier etwas mehr oder weniger.

3. Mit feuchten Händen kleine Kugeln aus der Masse formen.

Tipp: Die Power-Balls können auch problemlos eingefroren werden.

Danke für diesen tollen Energy-Kick an Heike Menster von Shades of Nature, dem Blog für Healthy Lifestyle, Beauty und Familie.

Hier gibt es weitere Rezepte, die Heike für uns kreiert hat:

Mini Espresso-Cheesecakes
Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne
Heiße weihnachtliche Schokolade
Rosmarin-Brownies mit karamellisierten Orangen
Stracciatella-Kirsch-Eis

Rezept & Bild © Heike Menster, shades-of-nature.de

Rezept: Bratäpfel mit Schokolade und Marzipanstreuseln

Bratäpfel sind ein typischer Winterschmaus und aus der (Vor-) Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Sie sind ganz schnell vorbereitet und zusammen mit Vanillesauce oder Eis ein echtes Desserthighlight bei jedem Weihnachtsmenü. Und das sind sie zu Recht, denn sie lassen sich prima variieren und immer wieder anders befüllen, wodurch sie nie langweilig werden. Heute bewegen wir uns einmal weg von dem Klassiker mit Rum und Rosinen, dafür gibt’s natürlich Schokolade. Dazu gesellen sich Marzipan, Nüsse, Cranberrys und Haferflocken. Weihnachtszeit – Schlemmerzeit...

Bratäpfel mit Marzipanstreuseln

Für 6 Stück

Zutaten

Für die Bratäpfel:
• 1 gehäufter EL gemischte Nüsse (z. B. Cashews und Mandeln)
• 50 g VIVANI Feine Bitter 85 % Cacao oder VIVANI Zartbitter Mandel
• 1 EL getrocknete Cranberries
• 1/2 TL Zimt
• 1 Prise Salz
• 4 EL feine Haferflocken
• 70 g Marzipan
• 6 Bio-Äpfel (z. B. Jonagold, Boskoop oder Topaz)
• etwas Butter

Außerdem:
• Vanillesauce oder -eis

So wird’s gemacht

1. Für die Füllung die Nüsse und die Schokolade jeweils grob hacken. Zusammen mit den Cranberries, dem Zimt und einer Prise Salz vermengen.

2. Ca. 2 Drittel vom Marzipan mit den Haferflocken zu Streuseln verkneten. Das übrige Marzipan würfeln und mit zur Füllung geben.

3. Den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.

4. Die Äpfel waschen, abtrocknen und den Deckel abschneiden. Vorsichtig mit einem Teelöffel aushöhlen, sodass ein 3 – 4 mm dicker Rand stehen und der Boden der Äpfel geschlossen bleibt. Die Kerne und den Strunk weglegen. Das restliche Fruchtfleisch klein würfeln und mit zur Füllung geben.

5. Die Füllung gleichmäßig auf die ausgehöhlten Äpfel verteilen und gut hineindrücken. Oben auf die Füllung jeweils eine kleine Butterflocke geben. Dann die Äpfel mit den Marzipanstreuseln toppen und die Deckel abschließend leicht darauf andrücken.

6. Die Äpfel in die Auflaufform stellen und einen fingerbreit Wasser in die Form füllen. Auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen, bis die Äpfel gar sind. Aus dem Ofen holen, mit Vanillesauce oder Eis garnieren und noch warm servieren.

Vielen lieben Dank für dieses Weihnachtsrezept an Theresa Keller vom Foodblog thewaitress.de! Theresa ist definitiv eine unser Liebling-Foodbloggerinnen, hat sie uns schon sooo viele tolle Rezeptideen mit unseren Schokoladen gezaubert – jedes Mal verführerisch lecker und optisch zum Anbeißen!

Hier findet ihr weitere Rezepte von Theresa:

Rotweinkuchen mit Mascarponecreme
Schoko-Chai-Kuchen mit Birnen
Blaubeer-Crumble mit Weißer Knusper Schokolade
Browniekuchen mit Erdbeeren, Minze und Mascarpone
Schokoladige Hefeschnecken mit Vanillepudding
Gesunder Banoffee Pie im Glas
Kokoskuchen mit weißer Schokolade und Himbeeren
Schokoladen-Buchweizen-Waffeln
Feuriges Chili sin Carne mit dunkler Schokolade

© Bilder & Rezept: thewaitress.de, Theresa Kellner           

Rezept: Weihnachtliche Espresso-Brownie-Rauten

In puncto Backen steht die schönste Zeit des Jahres unmittelbar bevor: die Advents- und Weihnachtszeit. Dabei isst das Auge natürlich mit. Mit wenigen Handgriffen wird aus unserem heutigen Rezept für Espresso-Brownies-Rauten eine tolle Schneeflocke, die sich schön auf der Adventskaffeetafel macht. Auch für Backanfänger gut zu meistern, schnell gemacht und extrem schokoladig.

Espresso-Brownie-Rauten

Zutaten

• 300 g Zartbitter-Schokolade, z. B. VIVANI Feine Bitter 71% Cacao
• 150 g Butter
• 6 Eier
• 5 EL starker Espresso
• 1 TL Vanille-Extrakt
• 150 g Mehl
• 1 TL Backpulver
• Prise Salz
• 50 g Backkakao-Pulver
• 200 g brauner Muscovado-Zucker
• 100 g weißer Zucker

So wird’s gemacht

1. Eine Backform (etwa 30 x 30 cm) einfetten und den Backofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.

2. Die Schokolade mit der Butter in einen Topf geben und auf niedriger Temperatur unter Rühren schmelzen und anschließend etwas abkühlen lassen. Eier, Espresso und Vanille-Extrakt einrühren.

3. In einer weiteren Schüssel die trockenen Zutaten mischen und die Butter-Schokolade-Mischung langsam einrühren. Den Teig in die Backform füllen und im Backofen etwa 25 Minuten backen.

4. Den vollständig ausgekühlten Brownie in Rauten schneiden und mit Backkakao durch ein Sieb bestäuben.

Vielen Dank für dieses tolle Kreation an Lisa Nieschlag vom Foodblog Liz & Jewels. Wir haben schon oft mit Lisa zusammengearbeitet und stellen auch regelmäßig ihre neuesten Bücher vor. Letzter Streich: New York Christmas Baking und White Christmas.

Hier findet ihr weitere Rezepte von Liz & Jewels:

Schokoladen-Mousse
Trüffelpralinen
Schoko-Salz-Karamell-Cupcakes
Weihnachtlicher Schokoladen-Gugelhupf

Rezept & Foto: © Lisa Nieschlag

Rezept: Zuckerfreier Schoko-Gugelhupf mit Zimtjoghurt

Süßes ohne Zucker? Der Trend zum „gesunden“ Backen ist ungebrochen. Neben unterschiedlichen un- oder teilraffinierten Zuckern, wie etwa Rohrohrzucker, kommen in letzter Zeit in vielen Backstuben vermehrt Zutaten wir Ahornsirup, Honig, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Xylit und vieles mehr zum Einsatz. Der Vorteil der Zuckeralternativen: Durch die schonende Verarbeitung sollen noch wesentlich mehr Vitamine und Co. enthalten sein. Auch mit getrockneten Datteln und ungezuckertem Apfelmus lässt sich wunderbar schonend süßen. Ein Beispiel: Unser kristallzuckerfreier Schoko-Gugelhupf mit Kokosglasur. Die enthaltene Schokolade hat einen sehr hohen Kakaoanteil von 99 % und ist nur mit einem Hauch von Kokosblütenzucker gesüßt.

Zuckerfreier Schoko-Gugelhupf

Zutaten

Für den Kuchen:
• 300 g getrocknete Datteln
• 200 ml Kokosmilch
• Prise Salz
• 250 g Apfelmark (zuckerfreies Apfelmus)
• 80 g VIVANI Feine Bitter 99 % Cacao
• 160 g zimmerwarme Butter
• 2 Eier
• 280 g Mehl
• 5 EL Kakao
• 1 TL Backpulver
• 1 TL Zimt
• etwas Butter oder Kokosöl für die Gugelhupfform

Für die Glasur:
• 4 EL Kokosmus
• 1 TL Kokosöl
• Prise gemahlene Vanille

So wird’s gemacht

1. Zuerst die Datteln mit Kokosmilch und Salz in einem Topf kurz aufkochen und 5 – 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend so fein wie möglich mit dem Zauberstab pürieren. Dann das Apfelmus untermischen.

2. Die Schokolade über dem Wasserbad langsam schmelzen lassen.

3. Währenddessen Mehl mit Backpulver und Zimt in einer Schale verrühren und beiseite stellen. Die Butter schaumig schlagen und Eier nacheinander gut unterrühren. Nun zuerst die Apfelmus-Dattelmischung, dann die geschmolzene Schokolade untermengen. Zum Schluss die Mehl-Kakaomischung langsam von Hand unterheben. Dabei nur solange rühren, bis sich alles gerade vermischt hat.

4. Gugelhupfform mit Butter oder Kokosöl einfetten. Den Teig einfüllen und für 50 – 60 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- / Unterhitze backen (Stäbchenprobe). Danach den Kuchen komplett auskühlen lassen.

5. Für die Glasur Kokosmus mit -öl und Vanille leicht erhitzen, bis es flüssig wird. Den Kuchen mit Hilfe eines Esslöffels damit glasieren. Nach Wunsch den Kuchen mit Obst und einem Klecks Zimtjoghurt servieren.

Danke für dieses tolle Rezept an Daniela Becker vom Foodblog Flowers On My Plate!

© Bilder & Rezept: Daniela Becker, flowersonmyplate.de

Rezept: Rotweinkuchen mit Mascarponecreme

Herbst und Rotwein – das passt gut zusammen. Wenn dann noch Kuchen und Schokolade hinzukommen, steht dem gemütlichen Genussnachmittag bei Schmuddelwetter nichts mehr im Wege. Unser toller Rotweinkuchen mit Mascarponecreme vereint alle köstlichen Komponenten und legt noch einige fruchtige Vitaminchen als Schmankerl oben auf die – zugegeben – nicht ganz kalorienfreie Creme. Aber dennoch ist diese Kreation keine Supersünde, da sie nur hoch- und vollwertig Zutaten enthält. Ganz nebenbei ist der Kuchen auch noch glutenfrei. Daher: Nichts wie ran an den Backofen!

Rotweinkuchen mit Mascarpone

Für 1 runde Kuchenform (26 cm) oder 2 kleine (18 cm)

Zutaten

Trockene Zutaten:
• 140 g Vollkorn-Reismehl
• 50 g Hafermehl
• 50 g Mandelmehl
• 150 g Rohrohrzucker
• 50 g Backkakao (schwach entölt)
• 2 TL Backpulver
• 1 TL Natron
• 1 TL Salz
• 70 g VIVANI Feine Bitter 92 % Cacao

Feuchte Zutaten:
• 70 g Kokosöl (geschmolzen und abgekühlt) sowie etwas zum Fetten der Kuchenform
• 220 ml vollfette Kokosmilch
• 3 große Eier
• 1 TL Bourbon-Vanillezucker
• 200 ml Rotwein (beerig, fruchtig, vollmundig)

Für das Topping:
• 250 g Mascarpone
• 200 g Griechischer Joghurt
• 1 – 2 TL Ahornsirup
• 1 Msp. Zimt
• außerdem: eine Handvoll Früchte, z.B. Weintrauben, Brombeeren, Pflaumen

So wird’s gemacht

1. Den Backofen auf 180 °C Ober – / Unterhitze vorheizen und eine große (oder zwei kleine) Kuchenform mit etwas Kokosöl einfetten.

2. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut vermengen, bis sie frei von Klümpchen sind. In einer zweiten großen Schüssel Kokosöl, Kokosmilch, Eier und Vanillezucker gut mit einem Schneebesen verrühren. Anschließend den Rotwein gleichmäßig unterrühren.

3. Nun die trockenen zu den feuchten Zutaten geben und alles mit dem Schneebesen vermengen bis eine gleichmäßige, cremige Teigmasse entsteht. 50 g der Schokolade grob hacken und unterheben. Die restliche Schokolade beiseite legen.

4. Den Teig in die Kuchenform(en) füllen und gleichmäßig verteilen. Auf der mittleren Schiene ca. 35 – 40 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit die Holzstäbchenprobe machen. Es darf kein flüssiger Teig mehr am Stäbchen haften, aber der Kuchen sollte dennoch saftig sein. Den gebackenen Kuchen auskühlen lassen und danach aus der Form nehmen.

5. In der Zwischenzeit Mascarpone mit Joghurt verrühren und nach Geschmack mit Ahornsirup süßen. Den Zimt unterrühren und die Früchte zum Servieren vorbereiten. Die restliche Schokolade reiben.

6. Den Kuchen in Stücke schneiden und mit etwas Mascarponecreme und Früchten garnieren. Zum Schluss mit geriebener Schokolade vollenden.

Austauschtipp: Aus dem Rotweinkuchen lässt sich auch im Handumdrehen ein toller Kaffeekuchen zaubern. Dazu einfach den Rotwein durch 200 ml gebrühten Kaffee ersetzen.

Vielen Dank für dieses köstliche Rezept erneut an den Blog thewaitress.de. Wir arbeiten immer wieder super gerne mit Theresa Kellner zusammen, weil sie uns so fantastische Rezepte mit unseren Schokoladen kreiert. Merci!

Hier findet ihr weitere Rezepte von Theresa:

Bratäpfel mit Schokolade und Marzipanstreuseln
Schoko-Chai-Kuchen mit Birnen
Blaubeer-Crumble mit Weißer Knusper Schokolade
Browniekuchen mit Erdbeeren, Minze und Mascarpone
Schokoladige Hefeschnecken mit Vanillepudding
Gesunder Banoffee Pie im Glas
Kokoskuchen mit weißer Schokolade und Himbeeren
Schokoladen-Buchweizen-Waffeln
Feuriges Chili sin Carne mit dunkler Schokolade

© Bilder & Rezept: thewaitress.de, Theresa Kellner