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Buchtipp und Verlosung: Fran Costigan – Vegane Schokolade

„Unvergesslich köstliche und verführerische milchfreie Desserts“ – mit diesem Untertitel weckt die berühmte vegane Konditormeisterin Fran Costigan aus New York nicht nur das Interesse veganer Naschkatzen. Auch Menschen, die sich „traditionell“ ernähren, können aus dem umfassenden Werk viele nützliche Informationen ziehen und einfach unwiderstehlich gute Rezeptideen ausprobieren. Wer nun hellhörig geworden ist, aufgepasst: Drei Exemplare von „Vegane Schokolade“ kann man jetzt im VIVANI Schoko-Blog gewinnen!

Vegane Schokolade – mehr als nur ein Backbuch 

Sie wird nicht umsonst „Queen of Vegan Desserts“ genannt, denn Fran Costigans schokoladigen Kreationen sind tatsächlich einfach nur königlich. Costigan_Vegane_Schokolade_Cover_Front_21x26cmViel gelobt und bewundert von ihren Fans und der Presse präsentiert die jahrelange Chefpâtissière namhafter New Yorker Küchen mit „Vegane Schokolade – Unvergesslich köstliche und verführerische milchfreie Desserts“ nun bereits ihr drittes Buch. Es widmet sich ganz der Idee, wie aus schokoladige Desserts und Süßspeisen kleine vegane Wunderwerke werden können. Häufig liegen bekannte und traditionelle Rezepte zu Grunde, die von Fran Costigan mit viel Mühe und Experimentierfreudigkeit so umgestaltet wurden, dass sie für vegan lebende Menschen ohne Reue genossen werden können.

Aber auch Nicht-Veganer können mit Fran Costigans Rezepten besseren Gewissens backen, denn: Es geht nicht nur um das Weglassen, bzw. Ersetzen, tierischer Zutaten wie Milch und Eier. Ebenso die Aspekte einer umfassend gesunden Ernährung, Nachhaltigkeit und Fairness spielen für Costigan, die durch Kurse und Seminare auch als Lehrerin der veganen Backkunst fungiert, eine entscheidende Rolle. Im Ersten Kapitel über Zutaten und Handwerkszeug kann der Leser daher ein umfangreiches Hintergrundwissen erlangen und lernt zu verstehen, warum Bio und Fair-Trade ebenso wichtige Bestandteile der veganen Confiserie sein sollten wie ethisch korrekte Zutaten und die nötigen Portionen Sorgfalt und Präzision.

Vegane Kuchen, Trüffel und viele weitere Desserts

Mit „Vegane Schokolade“ hat Fran Costigan ein umfassendes Nachschlagewerk für die vegane Confiserie vorgelegt, dass sowohl für Einsteiger in dieser Art des Backens geeignet ist, aber auch für alte Hasen und Profis noch viel Nützliches bieten kann. Neben den umfangreichen Fachinformationen im Eingangskapitel finden sich als Herzstück von Costigans Arbeit 120 ausgeklügelte Rezepte im Buch, die von Trüffel-Pralinen über Kuchen, Cookies, Riegel, süße Happen, Pies, Tartes, Cremes, Puddings, Mousses, gefrorene Desserts, Konfekte und Getränke bis hin zu den speziellen Kategorien Meisterrezepte und Showstoppern führen. Zu jedem Kapitel gibt es wiederum Einführungskapitel, die spezielle Tipps und Tricks der veganen Konditormeisterin für die jeweilige Kategorie verraten. Dadurch gestaltet sich „Vegene Schokolade“ sehr übersichtlich und transparent. Abgerundet wird das Werk von hübschen Food-Fotografien, die zum Anbeißen verlocken.

Fazit: Fran Costigans „Vegane Schokolade“ sollte ein passionierter Schokobäcker auf alle Fälle im Bücherregal haben. Ob er vegan lebt, spielt dabei keine Rolle!

In Zusammenarbeit mit dem Narayana-Verlag verlosen wir 3 Exemplare von „Vegane Schokolade“. Um teilzunehmen, füllt einfach das folgende Formular mit dem Betreff „Vegane Schokolade“ aus.

Teilnahmeschluss ist Montag, der 16. Februar 2015.

»Das Gewinnspiel ist beendet.«
Alle Gewinner wurden per Email über ihren Gewinn benachrichtigt.

Teilnahmebedingungen:
Alle Teilnehmer erklären sich mit den Bedingungen des Gewinnspiels einverstanden:  Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren.  Teilnahmeschluss ist Montag, der 16. November 2015, 23.59 Uhr.  Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden nur zum Zwecke der Gewinnermittlung gespeichert und danach gelöscht. Die Gewinner werden per Email am 17. Februar 2015 über ihren Gewinn benachrichtigt, die Ermittlung erfolgt per Losverfahren. Mitarbeiter der EcoFinia GmbH sowie deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  Der Gewinn ist nicht übertragbar, eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Gluten, Laktose, Tiererzeugnis – über Unverträglichkeiten und Einschränkungen beim Schokoladen-Genuss

Schokolade ist eine der beliebtesten Süßigkeiten weltweit. Doch gibt es eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die in puncto Schokoladengenuss nicht aus dem Vollen schöpfen können. Unverträglichkeiten wie Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) oder Laktoseintoleranz, Krankheiten wie Diabetes mellitus, ethische Überzeugungen wie der Veganismus oder sogar religiöse Vorschriften wie die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) verlangen genaues Hinschauen und eine überlegte Wahl der Produkte. Der VIVANI Schoko-Blog stellt die fünf genannten, eingeschränkten Ernährungsweisen vor und gibt Tipps à la „Wer darf was?“.

Schokolade und Glutenunverträglichkeit

gluten wordGluten ist ein sogenanntes Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt. Eine Unverträglichkeit gegen Gluten, die stets erblich bedingt ist, haben schätzungsweise 30 – 40% der Weltbevölkerung. Es kommt zum Krankheitsbild Zöliakie, einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut, mit Symptomen wie Durchfällen oder Erbrechen. Menschen mit Zöliakie müssen Gluten von ihrem Speisezettel streichen, andere Therapieformen sind nicht möglich.

Eine gute Nachricht für Schokoladenliebhaber mit einer Glutenunverträglichkeit: Wenn keine Keksstückchen, Knuspercerealien oder andere glutenhaltige Zusätze enthalten sind, steht dem Genuss der süßen Sünde eigentlich nichts im Wege, egal ob hell, dunkel oder weiß! Aber es können, wie bereits erwähnt, produktionsbedingt Spuren von Gluten auch in sonst glutenfreie Schokoladen gelangen. Welche VIVANI-Schokoladen Gluten enthalten, findet ihr in dieser Übersicht.

Schokolade und Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist mit 20% unter den Erwachsenen in Deutschland eine häufige Lebensmittelunverträglichkeit. Bei der, auch als Milchzuckerunverträglichkeit bekannten Problematik fehlt im Dünndarm das Verdauungsenzym Laktase, bzw. ist nur eingeschränkt vorhanden. Der Milchzucker aus konsumierten Milchprodukten kann so nicht aufgespalten werden und sorgt dadurch für eine Vielzahl an Symptomen wie etwa Durchfall und Blähungen. Je nach Ausprägung der Unverträglichkeit müssen Patienten den Genuss milchzuckerhaltiger Produkte einschränken oder ganz vermeiden.

Für den Verzehr von Schokolade bei Laktoseintoleranz gilt grundsätzlich: dunkel vor hell! Denn für Milchschokoladen wird in der Regel Milchpulver verwendet. Dunkle Schokoladensorten ohne Milchfüllungen o. ä. enthalten normalerweise keinen Milchzucker. Jedoch ist für Menschen mit extremen Unverträglichkeiten zu beachten, dass in Fabriken, die verschiedene Schokoladensorten erzeugen, trotz größter Hygienemaßnahmen Spuren von Milch in andere Produkte gelangen können. Dies gilt übrigens auch für Gluten und Allergene wie Nüsse. Hier findet ihr eine detaillierte Auflistung zu Allergenen in VIVANI-Produkten.

Schokolade und Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Krankheit. In Deutschland leiden schätzungsweise etwa 6 Millionen Menschen an Diabetes Typ 2, etwa eine halbe Million an Diabetes Typ 1. Beide Erkrankungen sind Sammelbezeichnungen für eine Gruppe unterschiedlicher Stoffwechselstörungen. Als gemeinsames Symptom haben Diabetiker einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der durch unterschiedliche Maßnahmen therapiert wird.

Ob Typ 1 oder 2 – alle Patienten sollten auf ihre Ernährung achten. Aber insbesondere Erkrankte des Diabetes Typ 1 müssen alle Lebensmittel in Broteinheiten (BE) umrechnen. Eine detaillierte Tabelle über die Nährwertangaben aller VIVANI-Produkte gibt Aufschluss über die genauen BE-Werte der jeweiligen Sorten. Zumeist sind Schokoladen mit hohem Kakaoanteil die bessere Wahl für Diabetiker, da sie weniger Zucker enthalten und dadurch weniger Broteinheiten. Aus dem VIVANI-Sortiment ist die Tafelschokolade „Feine Bitter 92 %“ die diabetikerfreundlichste, sie enthält nur noch 8 % Zucker und somit nur 1,1 BE pro 100g Schokolade. Ein weiterer Vorteil dieser dunklen Spezialität: Sie enthält Kokosblütenzucker, der aufgrund seines niedrigen glykämischen Indexes (Wirkungsmaß auf den Blutzuckerspiegel) von 35 sehr gut für Diabetiker geeignet ist. Zum Vergleich: Roh-Rohrzucker hat einen GI von 68!

Schokolade und Veganismus

Der vegane Gedanke, keine Tiere auszunutzen und daher Tierprodukte konsequent zu meiden, erfreut sich in den letzten Jahren einer immer größeren Anhängerschaft. So sind beim Veganismus, anders als beim Vegetarismus, nicht nur Fisch- und Fleischprodukte verboten, auch die Lebensmittel Milch, Eier und Honig werden vermieden.

VIVANI reagierte auf die immer häufigeren Anfragen und brachte Anfang des Jahres eine eigene vegane „Milch“-Schokoladenreihe auf den Markt, die anstelle von Milchpulver auf veganes Reisdrinkpulver setzt. Es gibt bereits vier Produkte (s. o.), weitere sind in Planung. Darüber hinaus könne Veganer in der Regel alle dunklen VEGAN_SCHWARZSchokoladesorten bedenkenlos genießen, da die Grundrezeptur keine tierischen Bestandteile enthält. Vorsicht ist allerdings bei Bitterschokoladen geboten, die Zutaten wie etwa ganze Nüsse enthalten. Hier wird aus produktionstechnischen Gründen oftmals Butterreinfett verwendet, das nicht vegan ist.

Insgesamt können sich Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz in etwa an den gleichen Ernährungsempfehlungen im Bezug auf Schokolade orientieren. Eine Übersicht über vegane Schokoladen von VIVANI findet sich hier. Außerdem sind die veganen Produkte an dem VIVANI-eigenen Vegan-Siegel zu erkennen.

Schokolade und die Kaschrut

Die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) geben jüdischen Gläubigen Vorschriften zum Nahrungsmittelkonsum und zur Speisenzubereitung. Für Juden, die streng nach diesen Vorschriften leben, ist eine Unterteilung in koschere, d. h. erlaubte Speisen und nicht-koschere, also nicht-erlaubte Speisen, wichtig. Koschere Lebensmittel sind entweder anhand der Lebensmittelgruppe, der sie nach jüdischem Glauben zugeteilt werden, erkennbar, oder durch eine Zertifizierung (Hechscher). Die Zertifizierung wird von Kontrollinstanzen, vertreten durch Rabbiner, vorgenommen und in Form von Koscher-Siegeln auf den Lebensmittelverpackungen sichtbar gemacht.

VIVANI führt koschere Produkte, die seit Jahren von Rabbi Tuvia Hod-Hsiegel_koscherochwald zertifiziert werden. Die strengen Kontrollen werden regelmäßig wiederholt und bewerten neben den Zutaten auch die Produktionsabläufe. Erkennbar sind die koscheren Produkte am Dreieckssiegel mit dem eingeschlossenem Buchstaben „K“. Welche VIVANI-Sorten koscher sind, findet ihr in dieser Liste.

Fazit: Es gibt viele Menschen, die aus verschiedenen Beweggründen auf eine spezielle Ernährung achten müssen. Aber bei keiner der aufgeführten, eingeschränkten Ernährungsweisen muss die heißgeliebte Schokolade endgültig vom Speisezettel gestrichen werden. Es gibt fast immer Alternativen, wenn man sich genau über die Zusammensetzung der Produkte informiert.

Foto Gluten: © istock, Marek Uliasz

Vegane Backrezepte by Katharina Kuhlmann

Wenn man seinen eigenen Namen bei Google sucht, begegnen einem zuweilen echte Überraschungen. In meinem Fall stieß ich auf eine recht prominente, aus dem Bereich Car-Tuning und Motorsport bekannte Dame, die aber neben heißen Reifen eine mir bis dato unbekannte Leidenschaft pflegt: Backen! In Punkto Backen haben wir da was gemeinsam, aber im Gegensatz zu mir hat Kathi ihr Hobby zum Beruf gemacht und ist Deutschlands erste geprüfte vegane Konditorin! Aus der Namensverwandtschaft entstand eine Kooperation und exklusiv für den VIVANI Schoko-Blog kreiert Katharina Kuhlmann fortan immer mal wieder zuckersüße Rezeptideen mit VIVANI-Schokoladen. Den Anfang macht „Kathi’s dunkle Verführung“ …

Sexy, selbstbewusst, vegan – Katharina Kuhlmann

Katharina Kuhlmann, Autobegeisterten aus ihrer Zeit als Miss Tuning World und Moderatorin auf DSF / Sport.1 noch bestens bekannt, in einem Schokoladenblog? Klar! Denn was viele nicht KK sitzt auf Herdwissen: Kathi liebt Kochen und Backen, interessiert sich brennend für Ernährungswissenschaft und organische Chemie und ist ganz nebenbei noch Deutschlands erste vegane Konditorin! Der Hintergrund für Kathis Entscheidung vegan zu leben ist ihr Mitgefühl gegenüber Tieren und ihr starkes Engagement im Bereich Tierschutz. Sie ist u. a. aktive Botschafterin von PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) und der Veganen Gesellschaft.

Für ihre süßen, veganen Kreationen nutzt Kathi Kuhlmann schon seit Jahren auch gerne Produkte von VIVANI, was zu der Idee führte, einige Rezepte exklusiv für den VIVANI Schoko-Blog zu kreieren. Und da neben den bereits schon vorhanden gewesenen veganen Bitterschokoladen dieses Jahr noch sechs weitere vegane Produkte von VIVANI auf den Markt gekommen sind, hoffen wir auf noch viele weitere Leckereien aus Kathis kleiner Bäckerei in ihrem Haus am Bodensee!

Wer mehr über Katharina Kuhlmann und ihre Rezepte sowie zum Thema Veganismus erfahren möchte, sollte unbedingt einmal in ihren beiden Blogs kathibackt.de und kathikocht.de vorbeischauen!

Das erste Rezept, das uns Kathi freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, ist ein Traum aus dunkler Schokolade und natürlich nicht nur für Veganer eine Sünde wert! Viel Spaß beim Nachbacken!

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Kathis dunkle Verführung

Rezept für eine Torte in Herz-Form (24 cm Ø)

Zutaten

Für den Teig:
• 2 Tafeln VIVANI Dunkle Nougatschokolade (à 100g)
• 150 g Mehl Weizenmehl Bio Type 405
• 100 ml Bio-Rapsöl
• 100 g Roh-Rohrzucker
• 100 ml warmes Wasser
• 1/2 TL Natron
• Saft einer 1/2 frischen Zitrone (ca. 20 ml)
• 1 Prise Salz

Für die Glasur:
• 125 g VIVANI Feine Bitter Kuvertüre
• Mandel-Krokant-Streusel

So wird’s gemacht

Die VIVANI Dunkle Nougatschokolade im Wasserbad zergehen lassen, den Backofen auf 175° C vorheizen und die Backform mit Sprühfett versehen oder mit Backpapier auslegen.
Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Das Mehl vorher sieben. Nun die flüssigen Zutaten hinzugeben: Das Rapsöl mit dem Mixer vermengen und peu à peu das warme Wasser auf die Teigmasse gießen (langsam, damit es nicht spritzt). Danach die geschmolzene Schokolade und als letztes den frisch gepressten Zitronensaft hinzu geben.

Den Teig schön cremig rühren, in die Form gießen und für 40 Minuten im Ofen backen lassen. Mit einem Holzstäbchen in der Mitte des Kuchens testen, ob er durchgebacken ist. Sollte noch flüssiger Teig am Stäbchen sein, die Backzeit 5 Minuten verlängern und erneut prüfen.

Das Herz aus dem Ofen nehmen und für mindestens 1 Stunde ruhen lassen (sollte der Kuchen noch warm sein, fällt er beim Auftragen der Glasur zusammen!).
Den Kuchen, wenn er völlig ausgekühlt ist, stürzen. Ihn dazu am Rand vorher mit einer Palette oder einem runden Buttermesser vorsichtig lösen.
Die VIVANI Feine Bitter Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, sofort auf den Kuchen geben und mit einem Backpinsel verteilen.

Nach Herzenslust garnieren, z. B. mit Mandel-Krokant-Splittern. Nach 20 Minuten sollte die Glasur getrocknet sein und man darf vegan genießen!

Austauschtipp: Mit dem Rezept lassen sich auch gut Muffins backen. Die Backzeit verringert sich dabei jedoch auf 30 – 35 Minuten.

www.kathi-backt.de
   |   kathikocht.de   |   www.facebook.com/katharina.kuhlmann

Fotos: © Katharina Kuhlmann