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Vier mal DLG Gold für VIVANI Schokoladen

Vier mal Gold für VIVANI – Die Bilanz des jüngsten Qualitätstests der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) könnte besser nicht sein. Alle vier eingereichten VIVANI Tafelschokoladen erhielten die Bestnote. Die Prüfung fand wie gewohnt im DLG-Testzentrum Lebensmittel in Frankfurt am Main statt.

Im Rahmen des Tests wurden die VIVANI Tafelschokoladen „Feine Bitter 92%“, „Edel Bitter Ecuador 70%“, „Edel Vollmilch Ecuador“ und „Weiße Vanille“ analysiert, die in Folge der Prüfung allesamt mit der Höchstwertung „Gold“ ausgezeichnet wurden. Alle vier Sorten konnten in puncto sensorische Qualität (Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack), Herstellungsqualität, Kennzeichnung und Verpackung in vollem Umfang überzeugen. Dies sind die Hauptkriterien, die der DLG-Analyse zugrunde liegen.

Insgesamt testeten die Experten der DLG bei der diesjährigen Qualitätsprüfung für Bio-Produkte über 1.000 Lebensmittel aus nachhaltiger Erzeugung.

Über die DLG:
Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Jedes Jahr werden über 24.000 Lebensmittel aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Hierbei spielen Sensorik und Rohstoffauswahl ebenso eine Rolle, wie die Verarbeitung und Zubereitung des Produktes. Nur dann, wenn ein Lebensmittel überdurchschnittlich gut ist, bekommt es die Bronzene, Silberne oder sogar Goldene DLG-Prämierung.

Sommer-Special: Die Geschichte vom Eis

Icecream

Endlich ist er da, der Sommer! Bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist in dieser Zeit eine kühle Erfrischung, die sowohl die Laune als auch leider und bei häufigem Genuss das Gewicht auf der Waage steigen lässt: Eis! Eis gibt es in unzähligen Sorten von klassisch bis experimentierfreudig. Dabei ist Schokoladeneis ganz weit vorn im Rennen und nach wie vor eine Lieblingssorte der Deutschen. Doch woher kommt eigentlich die geniale Idee zum eiskalten Sommergenuss? Seit wann gibt es Eis und wer hat es erfunden? Das Sommer-Special liefert eine kleine Eisgeschichte und dazu noch ein Rezept für das etwas weniger gängige Weiße Schokoladeneis –  Löffel raus und losgeschlemmt!

Antikes Eisvergnügen

Eis ist nicht gleich Eis – schließlich gibt es etliche Variationen, wie etwa Milcheis, Eiscreme, Sorbet oder Fruchteis, die sich durch jeweils unterschiedliche Bestandteile von ihren Verwandten abgrenzen. Doch so wie in der Antike stellt vermutlich heute niemand mehr Eis her: Hier waren Schnee und Gletschereis beliebte Zutaten. Die ältesten Eisfreunde waren vermutlich die Chinesen, die bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. unterirdische Eislager anlegten, um ihren Herrschern an heißen Sommertagen eisgekühlte, sorbetähnliche Getränke zu servieren. Dieses Prinzip war auch in der Antike Europas bekannt. So verordnete der berühmte griechische Arzt Hippokrates um etwas 400 v. Chr. Patienten mit schmerzhaften Erkrankungen leckeres Wassereis zur Genesung.

Alexander der Große ging sogar noch einen Schritt weiter: Er motivierte seine Armeeoffiziere um 350 v. Chr. mit Gletschereis oder Gipfelschnee, die mit Milch, Honig, Fruchtsaft oder Wein vermischt waren, zu militärischen Glanzleistungen. Auch im Mittelalter waren Schnee-Fruchtmischungen („Scherbet“) äußerst beliebt, deren Rezepturen die Kreuzfahrer aus dem Orient mitbrachten.

Siegeszug einer eiskalten Köstlichkeit

In den folgenden Jahrhunderten trugen berühmte Persönlichkeiten, wie etwa Marco Polo oder Katharina von Medici, zu einer weiteren Verbreitung des Speiseeises in Europa bei. Erfindungen wie etwa das Salpetersalz, womit erstmals Kälte künstlich erzeugt werden konnte, oder die erste, handbetriebene Eismaschine von Nancy Johnson (1843) machten es immer leichter, Eis herzustellen.
Ab Anfang des 20. Jahrhunderts sorgten italienische Eishersteller für den endgültigen Durchbruch von Speiseeis als Massenprodukt. Die weltweite Verbreitung erreichte auch Deutschland, wo die „Italienische Eisdiele“ ab den 1960er Jahren im wahrsten Sinne des Wortes einschlug wie eine Eisbombe und bis heute eine der Lieblingsorte der Deutschen bei hochsommerlichen Temperaturen ist.

Schokoladeneis nach wie vor hoch im Kurs

Wer als erster die Idee hatte, Eis mit Schokolade zu kombinieren, lässt sich letztlich nicht eindeutig sagen. Es steht aber fest, das Schokoladeneis nach wie vor einen Spitzenplatz auf der Rangliste der deutschen Eisfreunde einnimmt und weit davon entfernt ist, von neuen Sorten verdrängt zu werden. Mit 16,6 % Marktanteil lag Schokoeis 2007 auf Platz zwei der beliebtesten Eissorten, Platz eins belegte – ebenfalls ein Klassiker – Vanilleeis (18,9 %). Natürlich ist in diesem Fall dunkles Schokoladeneis gemeint, das zumeist mit Zartbitterschokolade hergestellt wird. Zur Abwechslung bietet der VIVANI Schoko-Blog ein Rezept für Weißes Schokoladeneis, damit auch mal Freunde der hellen Sorte auf ihre Kosten kommen. Der Clou: Das Rezept kommt ohne Eismaschine aus und ist daher für jedermann schnell und einfach umsetzbar – guten Appetit!

Weißes Schokoladeneis

Für etwa 8 Personen

Zutaten

• 400 g Weiße Schokolade (z.B. Weiße Vanille von VIVANI)
• 400 g Schlagsahne
• 4 Eier
• 2 EL Hagelzucker
• 5 EL Wasser

So wird’s gemacht

Wasser mit Hagelzucker in einem Kochtopf aufkochen lassen und in etwa zwei Minuten zu Sirup einkochen lassen. Die kleingehackte Schokolade hinzugeben und direkt vom Herd nehmen. Unter Rühren die Schokolade schmelzen, bis eine glatte Masse entsteht. Falls die Wärme zum Schmelzen nicht ausreicht, Topf noch einmal kurz auf den Ofen stellen und die Masse im Anschluss auskühlen lassen. Die Eier trennen, die Eigelb einrühren und die Masse auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Währenddessen die Sahne und das Eiweiß getrennt voneinander steif schlagen und anschließend jeweils vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben – zuerst die Sahne, dann der Eischnee.

Die Masse in einem gefriergeeigneten Gefäß bei -18ºC einige Stunden durchfrieren lassen, am besten über Nacht. Vor dem Servieren etwa 15 Minuten antauen lassen. Um eine höhere Cremigkeit zu erreichen, kann das Eis auch noch einmal mit dem Pürierstab kurz aufgeschlagen werden.

Tipps: Es eignen sich alle weißen Schokoladen, aber die Weiße Vanille von VIVANI verleiht der Eiscreme noch einen besonderes Aroma nach köstlichem Vanillepudding!
Besonders gut schmecken frische Früchte wie Erdbeeren oder eine selbstgemachte Schokoladensauce  zum Weißen Schokoladeneis!  

Foto 1: © istock, Vladimir Sretenovic
Foto 2: © istock, Eric Hood Photography

Die VIVANI „Weiße Vanille“ – Vanillepudding für Gourmets

Bereits seit einigen Jahren auf dem Markt aber immer wieder hoch gelobt und von anerkannten Schokoladenspezialisten erst kürzlich wieder mit Bestnoten ausgezeichnet: Die Schokoladensorte „Weiße Vanille“ von VIVANI! Es ist, als ob dem Genießer köstlicher, hausgemachter Vanillepudding zart auf der Zunge zergeht – doch es handelt sich um eine Schokoladentafel! Ein ebensolcher Pudding stand den Produktentwicklern von VIVANI Modell, wohinter sich eine anrührende Geschichte verbirgt.

Schokoladentester sprechen von Weltklasse

Georg Bernardini, anerkannter Schokoladenexperte und Mitbegründer der Confiserie Coppeneur, testete für sein 2012 erschienenes Standardwerk „Der Schokoladentester – Die besten Schokoladen und Pralinen der Welt. Was dahinter steckt und worauf wir gerne verzichten“ auch die „Weiße Vanille“ von VIVANI und zeigte sich begeistert. Er lobt den cremigen Vanillepudding-Charakter, die hohe Qualität bei verbraucherfreundlichem Preis und urteilt insgesamt: „Ein ‚must have’ für Liebhaber weißer Schokolade“. Der strenge Tester vergibt ganze 92,80 von 100 Punkten!

Ähnlich angetan zeigt sich Schokoladenspezialist und Foodblogger Peter Berger in seinem Schokoblog chclt.net. Er vergleicht das Aroma der „Weißen Vanille“ mit dem von gutem Vanilleeis und vergibt für Schmelz, Geschmack und Eigenständigkeit des Produkts 91 von 100 Punkten – eine Auszeichnung, die nur wenige Schokoladen bei Berger erreichen. Er geht noch weiter und lobt die „Weiße Vanille“ als die beste weiße Schokolade sei, die ihm bislang begegnet sei.

Aus Vanillepudding wird Schokolade

Dass im Zusammenhang mit VIVANIS „Weißer Vanille“ immer wieder von Vanillepudding die Rede ist, ist kein Zufall. Am Anfang der Produktentwicklung stand tatsächlich ein Vanillepudding, der die Inspiration zur Tafelsorte lieferte. Cord Gerhard Budde sen., ehemaliger Geschäftsführer der traditionsreichen Schokoladenfabrik Ludwig Weinrich in Herford (hier produziert auch VIVANI seine Schokoladen), war derart begeistert vom Vanillepudding seiner Frau, dass er ihn in Tafelform herstellen wollte. Dabei war der Gourmet äußerst kritisch und es wurde lange am exakten Aroma des Puddings experimentiert. Als Geheimrezept stellten sich schließlich gemahlene Vanilleschoten und ein geringerer Zuckeranteil als für weiße Schokoladen üblich heraus. Künstliche Aromen Fehlanzeige! Bereits zum Zeitpunkt der Entwicklung war sich Budde der Stärke des Produkts sicher und Experten wie Bernardini und Berger geben ihm noch heute recht, wenn sie die Sorte für Gourmets wieder entdecken.